Protokoll über die von den Dorfgerichten eingereichten Todesanzeigen, Vormundschafts- und Nachlassangelegenheiten, Band: [Bd. 1]
Vollständigen Titel anzeigen
10047 Amt Dresden, Nr. 4257 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10047 Amt Dresden
10047 Amt Dresden >> 01. Amt Dresden bis 1831, Justizamt Dresden 1831 bis 1851 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.02. Nachlass-, Vormundschafts- und Familienstandsangelegenheiten >> 01.02.05.02.05. Todesanzeigen
1837
Enthält: Bayer aus Striesen, Beger aus Kötzschenbroda, Berger aus Briesnitz, Beuhne aus Trachau, Böhme aus Sörnewitz, Börner aus der Oberlößnitz, Born aus Großerkmannsdorf, Ciernitz aus Kötzschenbroda, Ehnert aus Kötzschenbroda, Feist aus Kötzschenbroda, Findeisen aus der Oberlößnitz, Fischer aus Striesen, Franz aus Briesnitz, Franze aus Kaditz, Gäbler aus Niedergorbitz, Gommlich aus Klotzsche, Greif aus Kohlsdorf, Große aus Kötzschenbroda, Große aus Niedergorbitz, Grünberg aus der Niederlößnitz, Günther aus Langebrück, Haase aus Kötzschenbroda, Hartmann aus Kötzschenbroda, Hauckelt aus Pieschen, Haufe aus Niedergorbitz, Hertzschuch aus der Niederlößnitz, Hickmann aus Striesen, Iltzsche aus Radebeul, Kliemann aus Kötzschenbroda, Klahr aus Niedergorbitz, Klotzsche aus Serkowitz, Knoch aus Langebrück, Koch aus Löbtau, Koitzsch aus Zschertnitz, Kühne aus Niedergorbitz, Kuntzsch aus Klotzsche, Lehmann aus Bühlau, Lischke aus Niedergorbitz, Ludwig aus Briesnitz, Ludwig aus Bühlau, May aus Großerkmannsdorf, Näther aus Großerkmannsdorf, Pählig aus Niedergorbitz, Patzig aus Zitzschewig, Petermann aus Niedergohlis, Pietzsch aus Löbtau, Pietzsch aus Mobschatz, Pietzsch aus Wölfnitz, Prasser aus Pieschen, Preußler aus Zschertnitz, Reiche aus Fürstenhain, Reiche aus Naundorf, Reppe aus Löbtau, Richter aus Niedergorbitz, Rüdiger aus Kötzschenbroda, Rüger aus Obergorbitz, Rüster aus Leuteritz, Sachse aus Plauen, Schäfer aus Niedergorbitz, Schindler aus Striesen, Schmidt aus Cossebaude, Schnabel aus Klotzsche, Schneider aus Kötzschenbroda, Schütz aus Klotzsche, Schulze aus Fürstenhain, Schulze aus der Oberlößnitz, Schulze aus Zitzschewig, Selle aus Mickten, Taschenberger aus Kötzschenbroda, Tietz aus Eutschütz, Tronicke aus Kötzschenbroda, Uhlich aus Niedergorbitz, Vetters aus Kötzschenbroda, Vogel aus Kaditz, Vogel aus Naundorf, Weigand aus Niedergorbitz, Wendschuh aus Striesen, Werner aus Klotzsche, Werner aus Niedergohlis, Werner aus Radebeul, Winkler aus Niedergorbitz, Winkler aus Stetzsch, Zimmermann aus Naußlitz.
Justizamt Dresden, I. Abteilung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.12.20252025, 17:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Amt Dresden (Bestand)
- 01. Amt Dresden bis 1831, Justizamt Dresden 1831 bis 1851 (Gliederung)
- 01.02. Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05.02. Nachlass-, Vormundschafts- und Familienstandsangelegenheiten (Gliederung)
- 01.02.05.02.05. Todesanzeigen (Gliederung)