Pax Christi, Diözesanverband Münster, Band 2
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V 135, 55
V 135 Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.)
Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 6. Engagement für den Frieden
2002-2005
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Friedensarbeiter: [10 persönliche] Fragen an Ferdinand Kerstiens (ohne Antworten), ohne Datum - Text: Ernst Dertmann, Die katholische Kirche und der deutsche Faschismus, ohne Datum - veröffentlichtes Interview mit Ernst Dertmann, ohne Datum - Wanderung der Friedenskerze - Text: Peter Schönhöffer (Pax Christi Kommission "Weltwirtschaft, Entwicklung, soziale Gerechtigkeit"), Das Soziale neu denken? Dann aber wirklich im Interesse der Ausgeschlossenen und Minderleister! (7 Seiten), ohne Datum - Text: Ernst Dertmann, Judenmorde in Riga (15 Seiten), ohne Datum - Text: Abschied vom Sozialstaat? Zur Entwicklung kirchlicher Sozialverkündigung vom Sozialwort der Kirchen 1997 bis zum Impulspapier "Das Soziale neu denken" von 2003 (6 Seiten), ohne Autor, ohne Datum - Text: Franz Segbers, Im Namen der Gerechtigkeit. Hohe Einkommen und Vermögen müssen stärker an der Finanzierung des Gemeinswesen[s] beteiligt werden (Frankfurter Rundschau, Dokumentation, 2004) - Erfahrungsbericht von Franz-Roger Reinhard, Die ausweglose Stadt. Leben im Schatten der Mauer. Hoffnung, die Mauern überspringt. Friedensdienst in Palästina (7 Seiten), 2004 - PC-Korrespondenz 2003 - Siebtes politisches Nachtgebet in Ahaus mit Heinrich Missalla, 2003 - Atommülltransporte nach Ahaus ab 2004 - Laienpredigten in St. Marien Ahaus, 2005 - pax christi aktuell, 1/2003, 2/2003 - Jahresberichte 2002/2003 und 2004/2005 der SprecherInnengruppe - Vorbereitung Bistumsjubiläum 2005 - Diözesan-Katholikentag 1. bis 3. Juli 2005, 2003 - Protokolle der SprecherInnengruppen-Sitzung 2003, der Klausurtagung 2005 - Spenderbriefe 2003, 2004 - Ergänzung des Direktoriums um weitere Gedenktage, 2004 - Text: Adam Maor, "Ich liebe meinen Bruder" - ein Plädoyer für seine Verweigerung des Militärdienstes (7 Seiten), ohne Datum - Text: Ferdinand Kerstiens, Pax Christi nach Berlin? Nein Danke!, ohne Datum - Text : Wilfried Köpke, pax christi nach Berlin - wohin denn sonst? - Religiöse Symbole in der Schule, insbesondere das muslimische Kopftuch (mit einem Schreiben von Jürgen Rüttgers als Vorsitzendem der CDU-Landtagsfraktion NRW an Pax Christi Münster, 2003, 2004 - Neuntes politisches Nachtgebet in Ahaus mit Heinrich Vokkert, 2004 - Pax Christi-Delegiertenversammlung 2004 in Mainz - Auseinandersetzung um Clemens August Graf von Galen (+1946), mit einer Auswahl von 60 Dokumenten, anlässlich seiner Seligsprechung, 2005 - Pax Christi Kevelaer e. V. - Pax Christi-Studientag der Region Niederrhein in Kevelaer, 2005 - Zehntes politisches Nachtgebet in Ahaus, 2005 - Absage weiterer Nachtgebete, Oktober 2005 - Gottesdienst von Pax Christi mit Bischof Reinhard Lettmann gegen den drohenden Irak-Krieg, 2005 - Erklärung der Pax Christi-Bistumsstelle Münster zur Wahl des neuen Papstes, 2005 - 60 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs, 2005 - "Thesenanschlag zu Ahaus" zur politischen Ethik gegen Castor und gegen das Klonen von Menschen, 2005 - Anschriften der SprecherInnengruppe, [2005]
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) (Bestand)
- 6. Engagement für den Frieden (Gliederung)