Beurkundung des Familienstammbaums für Christian v. Wrede zu Frankenthal und seinen Bruder betreffend
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F 2, 39/36
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 2 Personalia >> 2.1 Familienattestate (alphabetisch)
ca. 1575-1777
Enthält: Deszendenztafel Blarer v. Geyersberg/Botzhein/Geispitzheim-Haumüller zu Mühlenthal, v. Riesmann seit ca. 1575 (Nr. 2)
Enthält: 1648 Juni 1: Vergleich über die Güterteilung zwischen den blarerschen Erben,(Güter zu Wachenheim/H., Ungstein, Grünstadt' Flomersheim, Dalsheim, Monsheim, Kriegsheim), beglaubigte Kopie des Notars Jakob Heinrich Dürfeldt in Mannheim 1745;, 1677 März 16: weiterer Vergleich (v. flörsheimscher Hof zu Friedelsheim [Kreis Neustadt), beglaubigte Kopie des Dürfeld (Nr. 5)
Enthält: reformierter Pfarrer zu Marnheim Johann Heinrich Wagner 1773 (Nr. 6, 11, 12), Notar und Gerichtsschreiber zu Kaiserslautern Johann Friedrich Franck 1773
Enthält: Auszug aus dem Familienbuch der Anna Magd[alena] v. Botzheim, geb. Kolb v. Wartenberg 1673 - 1700, v. Dürfeldt beglaubigt (Nr. 8)
Enthält: Auszug aus dem lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden betreffend v. Geispitzheim, von Pfarrer D. C. Hahn 1773 (Nr. 10)
Enthält: 1657 Januar 26: Lehnbrief Pfalzgraf Friedrichs von Zweibrücken über Schloß und Dorf Heuchelheim für die Blarer v. Geyersberg (früher von Dürkheim), beglaubigte Kopie des Notars Martin JosefMager in Frankenthal
Enthält: 1648 Juni 1: Vergleich über die Güterteilung zwischen den blarerschen Erben,(Güter zu Wachenheim/H., Ungstein, Grünstadt' Flomersheim, Dalsheim, Monsheim, Kriegsheim), beglaubigte Kopie des Notars Jakob Heinrich Dürfeldt in Mannheim 1745;, 1677 März 16: weiterer Vergleich (v. flörsheimscher Hof zu Friedelsheim [Kreis Neustadt), beglaubigte Kopie des Dürfeld (Nr. 5)
Enthält: reformierter Pfarrer zu Marnheim Johann Heinrich Wagner 1773 (Nr. 6, 11, 12), Notar und Gerichtsschreiber zu Kaiserslautern Johann Friedrich Franck 1773
Enthält: Auszug aus dem Familienbuch der Anna Magd[alena] v. Botzheim, geb. Kolb v. Wartenberg 1673 - 1700, v. Dürfeldt beglaubigt (Nr. 8)
Enthält: Auszug aus dem lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden betreffend v. Geispitzheim, von Pfarrer D. C. Hahn 1773 (Nr. 10)
Enthält: 1657 Januar 26: Lehnbrief Pfalzgraf Friedrichs von Zweibrücken über Schloß und Dorf Heuchelheim für die Blarer v. Geyersberg (früher von Dürkheim), beglaubigte Kopie des Notars Martin JosefMager in Frankenthal
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Oberrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 2 Personalia (Gliederung)
- 2.1 Familienattestate (alphabetisch) (Gliederung)