Die zu Straubing, Stadtamhof, Cham, München und Dietfurt anwesenden geheimen und fürstlichen Räte. Schriftwechsel des vor Cham und Amberg im Feld anwesenden Kurfürsten mit den 1621 zu Straubing, Cham, Stadtamhof, Amberg, Dietfurt und Neumarkt amtierenden Geheimräten und Hofkammerräten (Jocher, Schuß, Eisenreich, Pfliegl, Maier, Lerchenfeld, Kirchmayer, Haimhausen und Ruepp) wegen Werbungen, Musterungen und Sukkursen zur Armee; Truppendurchzüge durch bayerisches und oberpfälzisches Gebiet; ein von England proponierter Waffenstillstand; die Stellung des Kurfürsten Friedrich und von Kniphausen gegenüber Tilly; die Streifzüge von Mansfeld in der Oberpfalz bis vor Regensburg und die Sicherung dieser Stadt; Durchzug kaiserlichen Volks durch Bayern in das Engadin und durch die Oberpfalz zu Erzherzog Leopold in das Elsaß; bayerische Räte zu Linz; Statthalter Metternich in Heidelberg; Kontribution für den Unterhalt der in der Pfalz zurückgehaltenen Garnisonen; Verteilung der zu Mannheim und Heidelberg vorgefundenen Pulvervorräte und Verteilung von Getreide an den "armen Mann" in der Pfalz
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Die zu Straubing, Stadtamhof, Cham, München und Dietfurt anwesenden geheimen und fürstlichen Räte. Schriftwechsel des vor Cham und Amberg im Feld anwesenden Kurfürsten mit den 1621 zu Straubing, Cham, Stadtamhof, Amberg, Dietfurt und Neumarkt amtierenden Geheimräten und Hofkammerräten (Jocher, Schuß, Eisenreich, Pfliegl, Maier, Lerchenfeld, Kirchmayer, Haimhausen und Ruepp) wegen Werbungen, Musterungen und Sukkursen zur Armee; Truppendurchzüge durch bayerisches und oberpfälzisches Gebiet; ein von England proponierter Waffenstillstand; die Stellung des Kurfürsten Friedrich und von Kniphausen gegenüber Tilly; die Streifzüge von Mansfeld in der Oberpfalz bis vor Regensburg und die Sicherung dieser Stadt; Durchzug kaiserlichen Volks durch Bayern in das Engadin und durch die Oberpfalz zu Erzherzog Leopold in das Elsaß; bayerische Räte zu Linz; Statthalter Metternich in Heidelberg; Kontribution für den Unterhalt der in der Pfalz zurückgehaltenen Garnisonen; Verteilung der zu Mannheim und Heidelberg vorgefundenen Pulvervorräte und Verteilung von Getreide an den "armen Mann" in der Pfalz
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 2249
30-jähriger Krieg Bände 23
Zusatzklassifikation: Dreißigjähriger Krieg Tom. Pars XXIII
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 37 Acta publica >> 37.16 Dreißigjähriger Krieg
1619-1625
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 291 fol.
Äußere Beschreibung: 291 fol.
Pfliegl (von Goldenstein): Georg, Generalproviantmeister
Haimhausen: Theodor Graf von, bayerischer Geheimer Rat, Generalkommissar und Oberst
Tilly: Johann t'Serclaes Graf von, bayerischer General
Mansfeld: Ernst Graf von
Österreich: Leopold Erzherzog von, Bischof von Passau und Straßburg
Metternich: Heinrich von, Statthalter zu Heidelberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 37 Acta publica (Gliederung)
- 37.16 Dreißigjähriger Krieg (Gliederung)