Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1739/40 [Rechnung nicht erhalten]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 91/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1739-23. April 1740
Enthält u.a.: Monatsrechnung des Bräuhauses; Supplik des Joseph Odenheimer aus Möhringen; Rechnung über verschiedene besondere Geldeinnahmen und Ausgaben mit Beilagen; Sägerechnung zu Sigmaringendorf; Frongeldverzeichnisse; Ziegelrechnung mit Beilagen; Supplik der Maria Sinnwell (Sinwellin) aus Inzigkofen; Supplik des Christoph Pfaff und Matthäus (Matheus) Kramer aus Harthausen; Taxrechnung; Viehrechnung; Quittung des Hofgärtners Johannes Egger; Extrakte aus der Fischrechnung; Supplik des Ignatius Gaule aus Bergzabern; Spezereienquittungen; Herbstrechnung; Abrechnung mit den Rebleuten von Sipplingen; Besoldungsquittungen u.a. von Dr. [Franz Anton] von Rosenzweig und der Gouvernante Louise de Greiff
7 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Egger, Johannes, Hofgärtner
Gaule, Ignatius, Bergzabern
Greiff de, Louise, Gouvernante
Kramer, Matthäus, Harthausen
Pfaff, Christoph, Harthausen
Rosenzweig, von; Franz Anton, Leibmedicus
Sinnwell, Maria, Inzigkofen
Bergzabern Bad SÜW
Harthausen auf der Scher, Winterlingen BL
Inzigkofen SIG
Möhringen, Unlingen BC
Sigmaringen SIG; Bräuhaus
Sigmaringendorf SIG; Säge
Sipplingen FN; Rebleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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