1.) Die Kemenate zu Ulfa [Stadtteil von Nidda, Wetteraukr.] mit ihrem Zubehör; 2.) alles, was Kraft der Ältere von Ulfa und seine Söhne Johann, Er...
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Urk. 14, 11675
A I u, genannt Katzenbiss, Schlüchter, von sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Schi-Schl >> Schlüchtern genannt Katzenbiß, von
1459 April 03
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Die Kemenate zu Ulfa [Stadtteil von Nidda, Wetteraukr.] mit ihrem Zubehör; 2.) alles, was Kraft der Ältere von Ulfa und seine Söhne Johann, Erwin und Kraft und danach der verstorbene Vater des 1459 Belehnten, Konrad von Schlüchtern, als Lehen besessen haben; 3.) der Zehnt zu Ringelshausen [Hof in der Gemarkung Rabertshausen, Stadt Hungen, Lkr. Gießen] mit seinem Zubehör, wie er von seinen Eltern an den 1459 Belehnten gekommen ist, als Mannlehen. Dazu gehört die Verpflichtung, etwaige, zu den Lehen gehörende versetzte oder verpfändete Stücke, wieder einzulösen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ulrich von Schlüchtern genannt Katzenbiß
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ulrich von Schlüchtern genannt Katzenbiß
Belehnte/r: Ulrich von Schlüchtern genannt Katzenbiß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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