Sigmundt von Frawnberg ... zwm Hag ((1)) quittiert Bischof Ruprecht II. von Regensburg den Empfang von 100 Gulden rheinisch aus seinen (des A) Diensten für die Burghut in Hohenburgk ((2)) im Jahr 1496, die ihm durch Jorg Leytgeb, Kämmerer von Hohenburg, ausbezahlt wurden. S: A. A: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
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Sigmundt von Frawnberg ... zwm Hag ((1)) quittiert Bischof Ruprecht II. von Regensburg den Empfang von 100 Gulden rheinisch aus seinen (des A) Diensten für die Burghut in Hohenburgk ((2)) im Jahr 1496, die ihm durch Jorg Leytgeb, Kämmerer von Hohenburg, ausbezahlt wurden. S: A. A: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2085
GU Wasserburg 318
Zusatzklassifikation: Quittung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1497 Januar 28
Enthält: Fußnoten:
1) Haag i.OB (Lkr. Mühldorf a.Inn)
2) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
siegler: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
1) Haag i.OB (Lkr. Mühldorf a.Inn)
2) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
siegler: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
Hochstift Regensburg Urkunden
Pap.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit aufgedrücktem Sg. unter Pap.-Decke
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: pro anno 1496
Originaldatierung: Geben an sambtztag vor vnnser lieben frawen tag zw liechtmess ...
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1497
Monat: 1
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 22,50; H: 20,00
Siegler: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: pro anno 1496
Originaldatierung: Geben an sambtztag vor vnnser lieben frawen tag zw liechtmess ...
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1497
Monat: 1
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 22,50; H: 20,00
Siegler: Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
eindeutige Nennung im Altrep. von 1624 Querverweise: vgl. Urk. Nr. 1850, 1888, 1999, 2018, 2042, 2063, 2098, 2112 u. 2145 Altrep. (vor 1800): HSR 08-020
Fraunberger zum Haag, Familie: Sigmund \ Marschall des Herzog Georg d. Reiche
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Leitgeb: Georg \ Pfleger u. Kämmerer von Hohenburg a.Inn
Haag i.OB (Lkr. Mühldorf a.Inn)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim): Burg/Feste/Schloss
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim), hst.-rat. Amt: Kämmerer
Quittung
Burghut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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