Korrespondenzen des Georg Gärtner, Notar und Gerichtsverwalter auf Rauenstein, Bd. 1
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30777 Grundherrschaft Rauenstein, Nr. 118 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o.A.
30777 Grundherrschaft Rauenstein
30777 Grundherrschaft Rauenstein >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.01. Gerichtsverwaltung >> 02.01.02. Gerichtspersonal >> 02.01.02.02. Korrespondenzen
1669, 1676, 1682 - 1711
Enthält u. a.: Korrespondenzen mit Jobst Christoph von Römer (der Jüngere) in Banderode, mit Carl Christoph von Römer in Banderode, mit Christoph Rechenberger in Gablenz, mit Johann Müllendorf in Lengefeld, mit Gottfried Vitellius in Blankenhain, David Meißner in Rückerswalde, Johann Maier in Lengefeld, Heinrich Kormann in Leipzig, Georg Maurer in Flosshof [Flusshoff], Christian Schleicher in Hartenstein, Bartholomeus Haubold in Dresden, Daniel Bernstein in Leipzig, Heinrich Wolf in Annaberg, Michael Fischer in Freiberg, Johann Brückner in Zwickau, Johann Caspar Beyer in Wünschendorf, Christian Sattler in Mittweida pp.
Patrimonialgericht Rauenstein: Römerische Gerichte
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
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