Abt Stephan und der Konvent des Klosters St. Veit überschreiben dem Pangratz Beber aus der Hofmark und seine Ehefrau Anna, welche dem Kloster ein Darlehen in Höhe von 100 rheinischen Gulden gewährt haben, als Sicherheit und unter Vorbehalt der Wiedereinlösung die gesamten Zehnteinkünfte des Klosters im Dorf Blindenhaselbach;. S1: Abt Stephan v. St. Veit, S2: Konvent St. Veit
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Abt Stephan und der Konvent des Klosters St. Veit überschreiben dem Pangratz Beber aus der Hofmark und seine Ehefrau Anna, welche dem Kloster ein Darlehen in Höhe von 100 rheinischen Gulden gewährt haben, als Sicherheit und unter Vorbehalt der Wiedereinlösung die gesamten Zehnteinkünfte des Klosters im Dorf Blindenhaselbach;. S1: Abt Stephan v. St. Veit, S2: Konvent St. Veit
Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 143
st Veit Fasc. 43
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1501-1600
1531 Oktober 1
Kloster St. Veit Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 u. S2 anhängend, beide stark beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am suntag nach sand Michaelis des heiligen ertzenngls tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1531
Monat: 10
Tag: 1
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am suntag nach sand Michaelis des heiligen ertzenngls tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1531
Monat: 10
Tag: 1
Blindenhaselbach (Gde. Neumarkt-Sankt Veit, Lkr. Mühldorf a.Inn)
Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell