Bildung der Bezirksbehörde Deutsche Volkspolizei, BDVP, Magdeburg und nachfolgende Strukturveränderungen
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M 24, Nr. 1/1 (Benutzungsort: Magdeburg)
Filmsignatur: 1
M 24 (Benutzungsort: Magdeburg) Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Magdeburg
Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Magdeburg >> 01. Chef der BDVP Magdeburg
1952 - 1960
Enthält u.a.: Dienstanweisung Nr. 4 zum Befehl Nr. 53/52 des Chefs der Deutschen Volkspolizei (DVP) vom 29. Juli 1952 über den Einsatz des Leiters und seiner Stellvertreter, der Leiter der nachgeordneten Dienststellen und der Abteilungsleiter der BDVP Magdeburg. - Übergabeprotokolle der Dienstgeschäfte. - Dienstanweisung Nr. 4/57 des Chefs der BDVP Magdeburg zur Auflösung des Volkspolizei-Kreisamtes (VPKA) Loburg. - Maßnahmen zur Durchsetzung des Befehls Nr. 15/58 des Ministeriums des Innern (MdI) über Strukturveränderungen in den nachgeordneten Dienststellen. - Einschätzung der Leiter der nachgeordneten Dienststellen 1958 bis 1960. - Listen der nachgeordneten Dienststellen zur Durchführung des Befehls Nr. 2/52 des Ministeriums des Innern. - Richtlinien zum Struktur- und Stellenplan der BDVP Magdeburg für das Jahr 1952/1953 mit Strukturübersicht der Hauptverwaltung der Deutschen Volkspolizei (HVDVP), der BDVP und der nachgeordneten Dienststellen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 05. DDR-Bezirke Halle und Magdeburg (1952 - 1990) (Tektonik)
- 05.04. Zentral unterstellte Behörden, Gerichte und Einrichtungen der DDR im Bezirk Magdeburg (Tektonik)
- 05.04.03. Polizei (Tektonik)
- Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Magdeburg (Bestand)
- 01. Chef der BDVP Magdeburg (Gliederung)