Die bei der Bergakademie wegen der Stipendiaten und der Anhörung von Vorlesungen zu treffenden Einrichtungen
Vollständigen Titel anzeigen
OBA 248
8955J
77
33/13
OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Jahresberichte
1789
Sachakte
Böhme, Johann Michael
Böttger, Johann Traugott Lebrecht
Birnbaum, Daniel Gottlob
Borges, Ernst Christian Gottlieb
Gärtner
Geyder, Christian Friedrich Ernst
Grouner, J. S.
Hammer, Johann Gottlieb
Haupt, Johann Friedrich
Helbig, Johann Traugott
Herrmann, Christian Friedrich
Hofmann, Carl Friedrich
Hofmann, Siegismund Ehrenfried
Köttig, Johann Friedrich
Lindemann, Johann Carl
Mehner, Christlieb Ludwig
Müller, Johann August Gotthelf
Nauwerk, Johann Christian Friedrich
Oppel, Christian Gotthelf
Pilz, Christian Friedrich
Richter, Christian Friedrich
Römer, Jobst Christoph von
Rothe, Friedrich Wilhelm
Scheidhauer, Johann Friedrich
Scheidhauer, Johann Traugott
Scheidhauer, Johann Wilhelm
Schwartze, George Christian
Steyer, Carl Gottlob
Studer, Johann Gotthelf
Taubert, August Wilhelm
Tittel, Johann Heinrich
Wagner, Friedrich Wilhelm
Weber, Thomas Christian
Wellner, Carl Gotthelf
Wellner, Friedrich Traugott
Winkler, August Fürchtegott
Wolf, Christian Friedrich
Zehmen, Carl Heinrich Ferdinand von
Zehmen, Heinrich Ludwig von
Zehmen, Moritz August Wilhelm von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:53 MESZ