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. 1690: März 1690
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Enthält u.a.: Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen ./. Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen: Ausschluss des Fürsten Johann Franz Desideratus von Ehesachen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Kriegsführung französischer Truppen in den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Ehebruch des Jakob Senft aus Staffel
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Anna Eleonore von Anhalt
Enthält u.a.: Rückkehr des Kaisers Leopold I. mit seiner Familie nach Wien
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in der Vorstadt zu Diez
Enthält u.a.: Abzug kurbrandenburgischer Truppen aus Bonn
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Emmerichenhain
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Dr. Gießenbier (Giesenbier)
Enthält u.a.: Kriegsdienst des Prinzen Adolf von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Aufruhr in Den Haag wegen einer Vakanz der Schöffenbacnk
Enthält u.a.: Besitzergreifung von Wiesen des Dr. Glöckner in Diez durch (N.N.) Schnabelius
Enthält u.a.: Entrichtung von Römermonaten durch das Kurfürstentum Trier
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden mit Prinzessin Franziska Sibyylle Auguste von Sachsen-Lauenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, J. Motzfeld, Korn, Arnold Knoop, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Eric Walter, Irmtraut, Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Graf Friedrich von Waldeck, Susanna Margarethe Glöckner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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