040 (Bestand)
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05.5 Gaul, Gerhard
Archiv der Hansestadt Lübeck (Archivtektonik) >> 05 Private Archive >> 05.5 Familienarchive und Nachlässe
1928-1982
Erschließungszustand, Umfang: 25 Akteneinheiten
Vorwort: Gerhard Gaul (geb. 9. August 1909 in Lübeck, gest. 17.12.1982 ebd.) 1965-1967 Erster Syndikus der Industrie- und Handelskammer, 1967-1969 Justizminister bzw. Minister für Wirtschaft und Verkehr der Landesregierung Kiel, seit 1959 Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck, 1974-1979 Stadtpräsident.
Die vorliegenden Teile des Nachlasses wurden 1983 und 1985 (Erwerb 13/83 und 6/85) von der Witwe an das Archiv der Hansestadt Lübeck abgegeben. Die Reden sind z. T. auch abgedruckt in: Gerhard Gaul, Gedanken wurden Worte, Reden von G. G. Lübeck 1982.
Lübeck, 21.2.1985 Graßmann
Eingrenzung und Inhalt: Manuskripte
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Nachlass von Gaul, Gerhard (1909-1982)
Vorwort: Gerhard Gaul (geb. 9. August 1909 in Lübeck, gest. 17.12.1982 ebd.) 1965-1967 Erster Syndikus der Industrie- und Handelskammer, 1967-1969 Justizminister bzw. Minister für Wirtschaft und Verkehr der Landesregierung Kiel, seit 1959 Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck, 1974-1979 Stadtpräsident.
Die vorliegenden Teile des Nachlasses wurden 1983 und 1985 (Erwerb 13/83 und 6/85) von der Witwe an das Archiv der Hansestadt Lübeck abgegeben. Die Reden sind z. T. auch abgedruckt in: Gerhard Gaul, Gedanken wurden Worte, Reden von G. G. Lübeck 1982.
Lübeck, 21.2.1985 Graßmann
Eingrenzung und Inhalt: Manuskripte
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Nachlass von Gaul, Gerhard (1909-1982)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 10:12 MESZ