Knappe Renward Mule "selighen Frederkes sone" und Frau (vor) Mette seine Mutter schenken dem Kapitel des Lambertistiftes eine Rente von sechs ewigen Schillingen, je 12 Bremer Schwaren, in ihrem Erbgut "to der Scrubbenbrugge" (= zur Brüggen bei Aschhausen), das Hanneke und seine Frau Haseke "telet unde buwet unde uppe wonet", zu einer Memorie für den Vater Renwards; Auslösung für sechs Osnabrücker Mark vorbehalten, dann muss dieses Geld aber wieder für die Memorie angelegt werden, damit nach ihrem Tode auch Renwards und Frau Mettes Gedächtnis gefeiert wird. Datierung: Datum anno domini MCCCCXIX° ipso die Georgii martiris = 1419 April 23

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Niedersächsisches Landesarchiv
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