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Friedrich von Enzberg, genannt Bitscher, verkauft dem Kloster Maulbronn all sein Einkommen und Gerechtsame in Enzberg.
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1436 September 14 (uff des heiligen Crutzes tag als es erhaben wart)
40,6 x 48,3 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: 2. und 6. Säckchen aufgeplatzt
Literatur: 600 Jahre Haus Enzberg im Raum Mühlheim/Tuttlingen 1409-2009. Hg. vom Geschichtsverein Landkreis Tuttlingen, Ostfildern 2009, S. 22.
Aussteller: Enzberg; Friedrich von, genannt Bitscher; Straubenhardt (Strubenhard), Elsa von
Siegler: Enzberg; Friedrich von, genannt Bitscher; Straubenhardt (Strubenhard); Elsa von; Niefern (Nieffern); Hans von; Zeutern (Zutern), Albrecht von; Gärtringen (Gertringen), Heinrich von, der Ältere; Sachsenheim (Sahsenheim), Schwarz-Fritz von; Dürrmenz; Conrad von; Dürrmenz; Craft von; Dürrmenz, Michael von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 S. eingenäht
Dürrmenz, Conrad von
Dürrmenz, Craft von
Dürrmenz, Michael von
Enzberg, Friedrich von, genannt Bitscher
Gärtringen, Heinrich d. Ä. von
Niefern, Hans von
Straubenhardt, Elsa von
Zeutern, Albrecht d. Ä. von; um 1414-1451
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.