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Dr. Johann von Enschringen, Kanzler zu Trier, hat die Dörfer Wiltingen, Kaußheim und Keiph an der Saar gekauft, die Christoph Burggraf von Rheineck. Domdechant zu Trier, besaß und über die nach seinem Tode Streit zwischen den Testamentsvollstreckern und Burggraf Jakob von Rheineck gegeben hatte, der durch Erzbischof Johann von Trier dahin geschlichtet wurde, daß der Burggraf die Dörfer kaufen durfte. Dieses Recht trat er aber an den Kanzler ab, der sie laut Urlunde von 23. Februar 1537 von den Testamentsexekutoren Hans Ludwig von Hagen, Dompropst zu Trier, Caspar Wagner, Altarist, Jürgen von Rheineck, Kanoniker der Liebfrauenkirche zu Trier, und Leonhart Noßbaum von Biedburg, Schöffen zu Trier, für 1400 Gulden kaufte. Nun versetzt er die Dörfer an Erzbischof Johann von Trier.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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