Der barmherzige Samariter.
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5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-8-9-86.0000
5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth
Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth >> Teil 2: Ansichten der Kaiserswerther Diakonie oder vom „Rheinisch-Westfälischen Verein zur Ausbildung und Beschäftigung evangelischer Diakonissen zur Kaiserswerther Diakonie“
um 1840
Bl. 373x473, Abb. 220x200
Papier
Der barmherzige Samariter versorgt den von Räubern geschlagenen und verwundeten Mann; Der Untertitel dieser Darstellung verrät wer hier am Ort von wem Hilfe zuteilwerden soll: „Zum Besten der Diakonissen-Anstalt zu Kaiserswerth und des damit verbundenen Krankenhauses für alle Confessionen.“ Dieses Blatt sollte also Spenden einwerben beziehungsweise für Spender als ein Dankeschön vergeben werden; Es war für das Diakoniewerk das erste Blatt dieser Art, dem später weitere Blätter folgten.
Karten und Pläne
Ausführung: Stahlstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
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- Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth (Bestand)
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