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Schwäbisch Hall: Visitationsbericht mit Pfarrbericht 1966
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A 129 - Ortsakten ca. 1924-1966 >> Orte mit Sch >> Schwäbisch Hall (Dekanat Schwäbisch Hall)
1966-1967
Enthält:
1) Visitationsbericht
2) Pfarrbericht Dekanatamt und 1. Pfarramt an St. Michael
3) Neubau des Bezirks- und Gemeindezentrums Brenzhaus
4) Persönliche Beilage Pfarrer Köstlin (2. Pfarramt an St. Michael)
5) Persönliche Beilage Pfarrer Treumann (St. Michael)
6) Pfarrbericht St. Katharina
7) Pfarrbericht Kreuzäckergemeinde
8) Pfarrbericht Johannes-Brenz-Gemeinde
9) Bericht über die christliche Unterweisung an den Schulen
10) Kurzbericht über den Stand der Kirchenmusik
11) Beibericht über die Fürsorgearbeit durch die Diakonische Bezirksstelle
12) Beibericht über die Lage der Kindergärten
13) Auszug aus einem Pfarrbericht: Jugendarbeit
14) Beibericht über die Arbeit des Männerkreises
1 Bü., 112 Digitalisate
Sachakte
Schwäbisch Hall
Pfarrbericht
Visitationsbericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.