Verkauf des Zehnten zu Rengershausen an Kloster Haina
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Urk. 26, 386
Urk. 26, A II Klöster, Haina, unter o. Datum.
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1275-1299
1280 November 02
Pergament, wegen Moders aufgeklebt; Siegel anhängend.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum in Treyse a. d. 1280, in die omnium animarum.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Treysa. - Graf Gottfried [VI.] von Ziegenhain bekundet, dass Arnold gen. Hain (Hayne) zwei Teile des von Ziegenhain lehnsrührigen Zehnten zu Rengershausen (Rengershusen), deren einen er durch Erbteilung, den anderen durch Kauf von seinem verstorbenen Bruder Hartmann erworben hatte, gesamter Hand mit seiner Ehefrau und mit Zustimmung seiner Erben an das Kloster Haina verkauft hat. [?] Der Graf erteilt seine erforderliche Zustimmung und überträgt die ihm von den Beteiligten aufgelassenen Stücke dem Kloster zu ewigem Besitz.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich, Notar des Grafen von Ziegenhain
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Riedesel, Ortwin, Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Obenrod, Heinrich von, Ritter
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ziegenhain, Grafen, Gottfried VI.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Treysa, Stadt
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regestentext aus: Franz, Haina 1, S. 341, Nr. 695; weitere Regesten: Wenck, Hess. Landesgesch. 2, UB., S. 315, Anm.; Becker, Riedesel 2, S. 8, Nr. 22.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Treysa. - Graf Gottfried [VI.] von Ziegenhain bekundet, dass Arnold gen. Hain (Hayne) zwei Teile des von Ziegenhain lehnsrührigen Zehnten zu Rengershausen (Rengershusen), deren einen er durch Erbteilung, den anderen durch Kauf von seinem verstorbenen Bruder Hartmann erworben hatte, gesamter Hand mit seiner Ehefrau und mit Zustimmung seiner Erben an das Kloster Haina verkauft hat. [?] Der Graf erteilt seine erforderliche Zustimmung und überträgt die ihm von den Beteiligten aufgelassenen Stücke dem Kloster zu ewigem Besitz.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich, Notar des Grafen von Ziegenhain
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Riedesel, Ortwin, Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Obenrod, Heinrich von, Ritter
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ziegenhain, Grafen, Gottfried VI.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Treysa, Stadt
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regestentext aus: Franz, Haina 1, S. 341, Nr. 695; weitere Regesten: Wenck, Hess. Landesgesch. 2, UB., S. 315, Anm.; Becker, Riedesel 2, S. 8, Nr. 22.
Graf Gottfried VI. hatte zunächst das Siegel seines Vater weiterbenutzt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ