Akten des Landgrafen Philipp, des Landvogtes an der Werra Rudolf Schenck zu Schweinsberg und des Kanzlers Heinrich Lersner: Briefwechsel mit dem Pfarrer zu Treffurt Andreas Mentz; dem Statthalter und den Räten zu Kassel; dem Schultheißen und dem Rat zu Heiligenstadt; Georg Keudell; den Amtleuten zu Treffurt und Christian Schmidt, Schosser zu Mühlhausen, Veltin Tholde. - Dabei: Abschriften von 1501, 1531, 1535, 1536. Protokolle
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp, des Landvogtes an der Werra Rudolf Schenck zu Schweinsberg und des Kanzlers Heinrich Lersner: Briefwechsel mit dem Pfarrer zu Treffurt Andreas Mentz; dem Statthalter und den Räten zu Kassel; dem Schultheißen und dem Rat zu Heiligenstadt; Georg Keudell; den Amtleuten zu Treffurt und Christian Schmidt, Schosser zu Mühlhausen, Veltin Tholde. - Dabei: Abschriften von 1501, 1531, 1535, 1536. Protokolle
3, 2536 d
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.1 Sachsen, Gesamthaus
1535-1556
Enthält: (1501, 1536). Bezirks- und Grenzbeschreitung des Amtes Treffurt von 1536, Burgfriede der Ganerben und Amtleute von 1501 (Abschriften)
Enthält: (1535 Juni). Beschwerde des Rates der Stadt Treffurt über die Anerben und Amtleute zu Treffurt bei dem sächsischen Amtmann zu Wartburg Eberhard v.d. Tann (Abschriften)
Enthält: (1531) 1535-1556. Ganerbentage zu Treffurt. Grenzstreitigkeiten zwischen den Ämtern Treffurt und Wanfried, Verhöre in Glaubenssachen, u.a. des Christoph Rudolf von Dorla (1531, 1535)
Enthält: bürgerliche und peinliche Gerichtsbarkeit, Streitigkeiten zwischen der Stadt Treffurt und den Amtleuten der Ganerbschaft
Enthält: Irrungen zwischen den Gemeinden der Vogtei Dorla, zwischen Gemeinde und Stift Burschla (teilweise Abschriften)
Enthält: 1537 Juni. Übergabe einiger der Pfarrei Treffurt gehörender, dem Mühlhäuser Bürger Kurt Urbach verpfändeter Güter an den Pfarrer zu Eigenrode zu demselben Zins
Enthält: 1539 November - 1540 März. Die Appellation von dem Gericht zu Oberdorla in der Vogtei Dorla an den Rat der Stadt Heiligenstadt
Enthält: Ermittlungen anläßlich zweier Rechtsfälle: des Adam Landstein gegen Hans König und des Adam Hesse gegen Kaspar Neureuber
Enthält: (1535 Juni). Beschwerde des Rates der Stadt Treffurt über die Anerben und Amtleute zu Treffurt bei dem sächsischen Amtmann zu Wartburg Eberhard v.d. Tann (Abschriften)
Enthält: (1531) 1535-1556. Ganerbentage zu Treffurt. Grenzstreitigkeiten zwischen den Ämtern Treffurt und Wanfried, Verhöre in Glaubenssachen, u.a. des Christoph Rudolf von Dorla (1531, 1535)
Enthält: bürgerliche und peinliche Gerichtsbarkeit, Streitigkeiten zwischen der Stadt Treffurt und den Amtleuten der Ganerbschaft
Enthält: Irrungen zwischen den Gemeinden der Vogtei Dorla, zwischen Gemeinde und Stift Burschla (teilweise Abschriften)
Enthält: 1537 Juni. Übergabe einiger der Pfarrei Treffurt gehörender, dem Mühlhäuser Bürger Kurt Urbach verpfändeter Güter an den Pfarrer zu Eigenrode zu demselben Zins
Enthält: 1539 November - 1540 März. Die Appellation von dem Gericht zu Oberdorla in der Vogtei Dorla an den Rat der Stadt Heiligenstadt
Enthält: Ermittlungen anläßlich zweier Rechtsfälle: des Adam Landstein gegen Hans König und des Adam Hesse gegen Kaspar Neureuber
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.106 Sachsen (Gliederung)
- 3.106.1 Sachsen, Gesamthaus (Gliederung)