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Die Meißener Domherren Johann von Strehla (Strelis), Dompropst, Dietrich von Goch (Gogh), Magister der Medizin und Dechant, Hermann von Wolftitz (Wolfticz), Archidiakon von Nisan (archidiaconus Nysicensis), Paxlaus de Nymandis, Palbertus von Mühlhausen (Mu<o>lhusin), Kantor, Otto von Dohna (Donyn), Pfarrer in Dohna, Michael von Sommerfeld (Somirvelt), Dietrich von Kapellendorf (Ticzko de Cappelndorf), Heinrich von Schleinitz (Slynicz), Albert Knut (Knu<e>t), Propst von Bautzen (prepositus Budissinensis), Johann von Tragnitz (Draynicz), Heinrich von Eisenberg (Ysinberg), Propst von Wurzen (prepositus Wurcinensis), Otto von Dohna, Pfarrer in Löbau (Lubavia), Konrad von Wallhausen (Walhusin), Nikolaus Ebirhardi, Doktor der Rechte und Archidiakon der Lausitz, Konrad Preuße (Pruze) und Friedrich von Miltitz treffen eine Festlegung wegen der Bitte einiger Domherren um Sitz und Stimme im Kapitel. Mit der Begründung, damit Gefahren abzuwenden, entscheiden sie, dass nur diejenigen Sitz und Stimme erhalten sollen, die mit Zustimmung der Mehrheit des Kapitels vom Dechanten oder dessen Stellvertreter eine der oberen Pfründen (unam de maioribus prebendis) erhalten haben. Der Bischof Johann [I.] von Meißen gibt dazu seine ausdrückliche Zustimmung. – Siegel des Domkapitels und des Bischofs von Meißen angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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