Dienstreisen nach Bulgarien 1979-1988
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AdK-O 1497
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) >> 08.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden >> 08.2.3. Dienstreisen >> 08.2.3.2. Dienstreisen in das sozialistische Ausland
1979 - 1988
Enthält: Reiseberichte von - Volker Weidhaas, Malwine Hörisch, 1979 - Hartmut Kahn, Alfred Klein, Dieter Heinze, 1980 - Hans Hoffmann, Ruth Gredig, 1981 - Himar Frank, Peter Zimmermann, Willfriede Süßkind, Ursula Nündel, Christian Loitsch, Liane Wohlgethan, Sonja Kurella, 1982 - Dieter Heinze, Karin Wolf, Hans Hoffmann, Kurt Petermann, Ruth Gredig, Horst-Jörg Ludwig, Volker Weidhaas, Veronika Otten, 1983 - Hans Hoffmann, Klaus Kändler, 1984 - Neonila Winzer, Ursula Fäseke, Ruth Gredig, Kathleen Krenzlin, Harri Nündel, Evelin Schudi, Heribert Friedo, Volker Weidhaas, 1985 - Hans Hoffmann, Hartmut Kahn, Klaus Mehner, Renate Grasnick, 1986 - Ursukla Nündel, Matthias Rau, Ruth Gredig, Hans Baumgart, Volker Weidhaas, Heinz Tosch, 1987 - Inge Zimmerann, Inge Laude, elfe Raasch, Susanne Nagel, Jörg Armer, Joachim Lucchesi, Dagmar Wippler
Abteilung Internationale Beziehungen (Bulgarien)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
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- 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) (Gliederung)
- 08.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden (Gliederung)
- 08.2.3. Dienstreisen (Gliederung)
- 08.2.3.2. Dienstreisen in das sozialistische Ausland (Gliederung)