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Nachlass Hans Kaiser >> 1. Künstlerisches Werk >> 1.1 Bildnerisches Werk
1933 - 1980
Enthält u. a.: Arbeiten im Besitz von Dr. Heyn, Offenburg (o. D.); zu Hause und Sassendorf, Beginn der Arbeit, o. D.; Fenster im Finanzamt Soest, o. D.; Selbstbildnis Hans Kaiser, 1930er-/1940er-Jahre, Original verschollen, Bildnis Hella Kaiser, o. D.; Hilde mit 15 Jahren, 1933; alte Arbeiten (1936, 1938, 1948), Zeichnungen 1954; Bildnis Oma Kaiser, Stillleben mit Maske "Die Unbekannte aus der Seine" (1943); Kreuzabnahme, Der irrsinnige Christus, Der Dämon (alle 1943); Bildnis Hilde Kaiser 1943 (o. D.); Arbeiten ohne Titel, 1943/44 (o. D.); Männerkopf, Öl, 1945, im Besitz von Stefan Meyer (o. D.); Meine Tochter Barbara (1946) und Fotos am Haus von Bremen (?), o. D.; Arbeiten im Besitz der Familie Hagedorn, Soest, 1943-1947; Bilder im Besitz der Familie Baukloh, 1944 und 1947; Ölbilder im Besitz von Dr. Balbach: Weißes Pferd in der Landschaft (Pflügender Bauer), 1946, und Blühende Apfelbäume im Gewitter (Blick aus dem Atelierfenster in Eilmsen), 1947; Porträt Dr. Boelitz, 1948; Besitz von Familie Beyerling: Die roten Pferde, 1949; Foto von Marianne Stuwe (1949); Greetsielbild 1951: Fischerboote, Tempera auf Papier (o. D.); Blumenbild 1951 im Besitz der Hattinger Wohnungs-Genossenschaft (o. D.); Bild "Passanten", 1951, im Besitz der Oberfinanzdirektion Münster; Bilder im Besitz von Wilhelm Willeke: Abstrakte Komposition (1951) und Atelier in Greetsiel (1952?), Farbkomposition auf schwarzem Grund (1952);Blumenstillleben III im Besitz der Hattinger Wohnungs-Genossenschaft (1955); Wandmosaik, HZA (= Hauptzollamt) Dortmund (1957); Bilder der Hattinger Wohnstätten-AG, Direktor Gruda (?) 1951, 1956, 1958, 1960; Losschreibung auf grauem Karton, 1957, Greetsiel, 1958; blaues, kleines Brandbild, 1958; 2 Brandbilder (1958/59); Arbeít im Besitz von Ingrid Finke-Blumendeller (?), 1960er-Jahre; Bild aus der Serie der Unterwasserbilder im Besitz von Stefan Meyer (1960); Bild "Weiße Zeile", 1960 (Janssen?), Komposition, Tusche, 1962; Schöpfungsfenster in St. Patrokli, von außen (1962); Treppenhausfenster für das Bürohaus der Fa. Schaub-Straßenbau in Dorsten (1963); Brandbild an der Ziegelwand des Hauses Willeke, Münster-Handorf (1958); Mosaikwand der ev. Schule in Bad Sassendorf (1963); Bildnis Johannes (1963); Arbeit am Fensterband der Johanneskirche Soest (1964); Arbeit in der ev. Kirche in Elsen bei Paderborn, mit Hans und Hiltrud (1964/65); Arbeiten in der Erlöserkirche in Arnsberg (1965 ?); Ibiza 1965; Bilder im Besitz von Christina und Erwin Bechtold (?), Soest (1965 ?); Bilder "Kleine Gouache II" (1965), "Ich", Mischtechnik auf Karton (1965), "Salut an Piene II" (1965); Ibiza 1966, schwarz-weiß Porträts: Frau Baumgart, Berlin; Juanito; Bar am Hafen; Zengers (?); Hans und Hilde 1966; Ausstellung Oldenburg 1966 (3 Negativ-Taschen); Ausstellung Märkisches Museum Witten 1966; Fenster in der Kapelle des Mutterhauses der Vinzentinerinnen Paderborn, 1967 (?); Ausstellung im Rijksmuseum Twente, Enschede (Niederlande), April 1967 (zwei Negativ-Taschen); Keramiken (o. D.); Fenster des Amtsgerichts Lüdinghausen, Dickglas-Beton (1969): Bilder im Besitz von Dreckhoff (1954-1971); Mosaik im Abgeordneten-Hochhaus Bonn (1970 ?); Bild "Die violette Orchidee", Dezember 1965 (13.9.1980); eine unbeschriftete Negativ-Tasche
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.