Korrespondenz und Berichte des Präses der Rheinischen Landessynode Heinrich Held und der Rendantin Katharina Seifert überwiegend über Instandsetzungsarbeiten
Vollständigen Titel anzeigen
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 13
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Einrichtungen >> Häuser in Orsoy - Rheinstraße 16, 18 und 20 sowie Schulstraße 3
1949-1952
Enthält: u.a.: Präses Heinrich Held, Eiliger Umlauf bei den Mietern des Hauses Rheinstraße 18 in Orsoy, Abfall und Schmutzwässer, 1949; Landeskirchenrat Dr. Heinrich Haferkamp, Landeskirchenamt, Finanzlage der Ev. Kirchengemeinde Orsoy, 1949; Mietrückstand der Familie Rüther, 1949; Zeitungsartikel "Orsoyer Altersheim ist voll belegt", o.D.; Hilfswerk Ev. Kirchen in Deutschland, Constantin Rößler, Ausbau des Altenheims, 1950; Pfarrer Richard von der Mühlen, Leiter des Altenheims, Erweiterung des Heims, 1950; K. Seifert, Bericht über die Zustände in der Ev. Kirchengemeinde Orsoy, 1951; Katholisches Pfarramt, Beendigung des Mietverhältnisses zur Überlassung der Turnhalle als Notbehelfskapelle, 1952.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)
- 6HA Handakten (Tektonik)
- 6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten (Tektonik)
- Präses Heinrich Held - Handakten (Bestand)
- Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) (Gliederung)
- Einrichtungen (Gliederung)
- Häuser in Orsoy - Rheinstraße 16, 18 und 20 sowie Schulstraße 3 (Gliederung)