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Die Meldungen von Zivilanwärtern um Übertragung von Subalternbeamten-Stellen beim Kgl. Konsistorium
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1OB 002 Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland >> A II 3 Beamtenpersonal >> A II 3 b Spezialia
1901-1933
Enthält: Bewerbungen mit Lebensläufen von Karl Mießner (3), Karl Winkler (6), Ernst Palm (10), Wilhelm Leine (12), Edmund Rau (16), Helmuth Northe (18), Max Hahn (20), Hermann Klöß (22) Ludwig Kasten (24), Hans Petersen (27), Karl Iber (32), Friedrich Rau (39), Walter Henning (45), Georg Brußen (56), Heinrich Weydandt (61), Leopold Bortfeld (67), Arthur Lindeke (73), Hermann Blume (80), Karl Eckart (96), Heinrich Evers (102), Franz Auchter (112), Adam Hanappel (120), Friedrich Middendorf (125), Heinrich Döring (134), Adam Eichler (143), Wilhelm Pagel (150), Ernst Borchers (154), Oscar Brühl (160), Wilhelm Metje (167), Herbert Neuber (184), Kurt Siegl (195), Friedrich Krause (205), Hermann Heß (218), Friedrich Hofmann (227), Walter Busse (239), Hans Krüger (253), Ernst Jawbsen (259), Adolf Bliedung (270), Karl Kaleske (273), Erich Maron (284), Erich Schüler (293), Karl Schreier (304), Ludwig Wagner (314), Siegfried Kupfernagel (323), Erich Schneider (332), Wilhelm Neeb (339), Fritz Bauchspiess (345,) Otto Fuhlbrügge (357), Walter Stephan (381), Walter Heinz (385)A II 3 b 16 Bd.I
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.