170 II, 1415
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1415
Enthält: Verpfändung von Camberg durch Graf Adolf von Nassau-Diez an den Kurfürsten von Trier
Enthält: Verkauf der Erbgüter von Konrad, Fyhe und Eynolf Acke im Kirchspiel Nenderoth an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Johann von Dreisbach mit Lehen in der Herrschaft Greifenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Ackerland in Oberhadamar durch Meckel Knod an Hans und Jutta von Hohenberg
Enthält: Verpfändung der Stadt und Schlösser St. Vith und Bütgenbach durch Gräfin Elisabeth von Spanheim an Graf Ruprecht von Virneburg
Enthält: Inhaftierung von nassauischen Untertanen durch Heinrich von Bubenheim im Schloss Kirberg
Enthält: Schuldbrief von Heinemann, Schreiber in Limburg, und Fyhe aus Cramberg für Grete von Mudersbach mit Verpfändung des Hofes zu Driedorf
Enthält: Stiftung von Geldern durch Fye von Mengerskirchen für ihren verstorbenen Bruder an die Pfarrei Herborn
Enthält: Verpfändung eines Ackers in der Schelter Aue durch Henne von Feldbach an den Pfarrer zu Feldbach
Enthält: Verringerung der Schulden des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein gegenüber Gerhard von Schönborn
Enthält: Belehnung des Johann Schonenburg mit einem Teil des Zehnten zu Rübenach durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzung des Kraft Schengk durch Graf Adolf von Nassau-Diez in Kemel
Enthält: Vorladung des Grafen Adolf von Nassau-Diez und anderer vor den Freitstuhl zu Rud im Herzogtum Westfalen
Enthält: Verkauf der Erbgüter von Konrad, Fyhe und Eynolf Acke im Kirchspiel Nenderoth an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Johann von Dreisbach mit Lehen in der Herrschaft Greifenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Ackerland in Oberhadamar durch Meckel Knod an Hans und Jutta von Hohenberg
Enthält: Verpfändung der Stadt und Schlösser St. Vith und Bütgenbach durch Gräfin Elisabeth von Spanheim an Graf Ruprecht von Virneburg
Enthält: Inhaftierung von nassauischen Untertanen durch Heinrich von Bubenheim im Schloss Kirberg
Enthält: Schuldbrief von Heinemann, Schreiber in Limburg, und Fyhe aus Cramberg für Grete von Mudersbach mit Verpfändung des Hofes zu Driedorf
Enthält: Stiftung von Geldern durch Fye von Mengerskirchen für ihren verstorbenen Bruder an die Pfarrei Herborn
Enthält: Verpfändung eines Ackers in der Schelter Aue durch Henne von Feldbach an den Pfarrer zu Feldbach
Enthält: Verringerung der Schulden des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein gegenüber Gerhard von Schönborn
Enthält: Belehnung des Johann Schonenburg mit einem Teil des Zehnten zu Rübenach durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzung des Kraft Schengk durch Graf Adolf von Nassau-Diez in Kemel
Enthält: Vorladung des Grafen Adolf von Nassau-Diez und anderer vor den Freitstuhl zu Rud im Herzogtum Westfalen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ