Vorgänge zur Abwasserfrage der Kalibergwerke
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F 83, Nr. 387 (Benutzungsort: Wernigerode)
F 83 (Benutzungsort: Wernigerode) Bergrevier Nordhausen-Stolberg
Bergrevier Nordhausen-Stolberg >> 08. Akten aus der Tätigkeit des Bergrats Richter
1902 - 1913
Enthält u.a.: Verhandlungsniederschrift zwischen dem Oberpräsident der Provinz Sachsen, Ministerium für Handel und Gewerbe und der fürstlich-schwarzburgischen Regierung zu Sonderhausen über die Ableitung der Abwässer aus Kalifabriken, 1902.- Normen für die Einleitung von Bergwerksabwässern.- Gutachten über den Antrag der Gewerkschaft Hüpstedt über die Einleitung von Abwässern in die Lutter unterhalb des Ortes Großbartloff.
Enthält auch: Druckschriften, "Vorläufiger Bericht über die Protestversammlung am 12. Nov. 1911 zu Naumburg gegen die Kaliindustrie.- Offener Brief des Hofrates Dr. B. Wagner an den Staatsminister Dr. Graf von Posadowsky-Werner.- "Zur Beseitigung der endlaugen der Kalifabriken", erstellt von Dr. Itzleib.- "Die Salzflorenstätten in Nordthüringen", von G. Lutze.- "Kaliendlaugen im Tränwasser des Viehs".- "Die Wirkung eines Tränwassers auf Schafe, das grössere Mengen von Magnesiumchlorid enthält".- "Die Kaliendlaugen und ihr Einfluß im Kesselspeisewasser sowie im Betriebe der Papierfabriken", erstellt von Prof. Dr. J. H. Vogel aus Berlin.- "Reinigung von Zechenabwässern", von Paul Lagemann aus Essen.- "Salzflora und Kaliwerksendlaugen".- "Wirkung der Kaliwerksabwässer in der Bode auf die Pflanzenwelt".- "Die Kaliabwässerfrage", erstellt von Dr. J. Tillmans und Dr. A. Splittgerber.- "Die Verbesserung des Magdeburger Leitungswassers durch Verlegung der Schöpfstelle vom linken nach dem rechten Elbufer", erstellt von Prof. Dr. H. Precht.
Enthält auch: Druckschriften, "Vorläufiger Bericht über die Protestversammlung am 12. Nov. 1911 zu Naumburg gegen die Kaliindustrie.- Offener Brief des Hofrates Dr. B. Wagner an den Staatsminister Dr. Graf von Posadowsky-Werner.- "Zur Beseitigung der endlaugen der Kalifabriken", erstellt von Dr. Itzleib.- "Die Salzflorenstätten in Nordthüringen", von G. Lutze.- "Kaliendlaugen im Tränwasser des Viehs".- "Die Wirkung eines Tränwassers auf Schafe, das grössere Mengen von Magnesiumchlorid enthält".- "Die Kaliendlaugen und ihr Einfluß im Kesselspeisewasser sowie im Betriebe der Papierfabriken", erstellt von Prof. Dr. J. H. Vogel aus Berlin.- "Reinigung von Zechenabwässern", von Paul Lagemann aus Essen.- "Salzflora und Kaliwerksendlaugen".- "Wirkung der Kaliwerksabwässer in der Bode auf die Pflanzenwelt".- "Die Kaliabwässerfrage", erstellt von Dr. J. Tillmans und Dr. A. Splittgerber.- "Die Verbesserung des Magdeburger Leitungswassers durch Verlegung der Schöpfstelle vom linken nach dem rechten Elbufer", erstellt von Prof. Dr. H. Precht.
Bergrevier Nordhausen-Stolberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.02. Vorgängerbehörden und nachgeordnete Behörden des Oberbergamts Halle (Tektonik)
- Bergrevier Nordhausen-Stolberg (Bestand)
- 08. Akten aus der Tätigkeit des Bergrats Richter (Gliederung)