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Vertrag zwischen Oranien-Nassau und Sayn-Hachenburg vom 26. Januar 1782 wegen des Ankauf und der Teilung des adeligen Gutes Zeppenfeld (mit Anlagen aus den Jahren 1781-1782)
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Vertrag zwischen Oranien-Nassau und Sayn-Hachenburg vom 26. Januar 1782 wegen des Ankauf und der Teilung des adeligen Gutes Zeppenfeld (mit Anlagen aus den Jahren 1781-1782)
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Urkunden Nr. 731 a
E 601 Freier Grund Sel- und Burbach
Freier Grund Sel- und Burbach >> 2. Sayn-Hachenburgische Regierung >> 2.3. Adel, adlige Güter und Adelsprozesse
1781-1782
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Vergleich zwischen den Deputierten Johann Christian Dapping und Johann Friedrich Wredow vom 25.03.1782; Abschriften der ausgelösten gemeinschaftlichen, zur von Steprodtischen Hälfte in Anschlag kommenden Zensiten (1781); Münzsortenzettel über bezahlte Gelder Sayn-Hachenburgs für den Ankauf des adeligen Gutes Zeppenfeld (1782); Abschrift der Genehmigung des Ankaufs des adeligen Gutes Zeppenfeld durch Wilhelm V. Prinz von Oranien am 16.12.1781; Verhandlungsprotokoll und Rezess der sayn-hachenburgischen und oranien-nassauischen Deputierten vom 26.01.1782; Rektifizierte Berechnung der Aufteilung des Kaufschillings zwischen Oranien-Nassau und Sayn-Hachenburg; Abschrift eines Kaufkontrakts der verwitweten Maria Juliana von Rodenhausen, geborene von Quernheim, und der verwitweten Wilhelmina Charlotta von Guttenberg, geborene von Quernheim, über den Verkauf ihres von der Mutter Agatha Margaretha von Quernheim, geborene von Selbach, vererbten Gutes Zeppenfeld für 80000 Gulden.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.