Humperdink, ?
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Dok-P-Theissing, 15889
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> H
Enthält: 19.08.1585: Borchard Humperdink als Vormund genannt 01.06.1590: Dyonysius Humperdink u. Gerd Borchers wurden von d. Sippe Hermann Herding von Ratswegen als Vormünder über d. Kinder d. Johann Schwwolle, Stadtschmied, namens Hermann, Metta, Maria bestellt 10.12.1591: von Ratswegen Hermann von Ozen und von der Sippe Dionysus von Detten als Vormund von Johann Staell bestellt. Offenbar handelt es sich um denselben Dionysius, der zuerst Humperdink, später Detten heißt 29.05.1591: über d. Kinder Catharina, Cordt, Dionysius u. Maria d. gest. Borchart Humperdink, verheiratet mit Anna Kock von Ratswegen Bernhard von Detten u. von d. Sippe Dionysius Detten u. Gerhard Hülsbusch als Vormünder bestellt 31.01.1598 ?: über d. Kinder d. gest. Dionysius Humperdink u. d. verheiratet Hille Edelbodt, Johann, Anna, Elsele, Gertrud Sophia, Benedikt u. Margarethe als Vormund von Rat, Henrich Meinertz u. von d. Sippe Conrad Humperdink bestellt In der Kämmereirechnung von 1601 wird Dionysius Humperdink als Pfenningsmeister erwähnt 07.03.1603: Über die Kinder d. Meister Johann Schwolle, Stadtschmied aus d. 1. Ehe anstatt d. gest. Hermann Herding, vom Rat d. Johann Schonebeck, von der Sippe anstatt d. abwesenden Gerdt Borchard, neben Dionysius Humperdink u. Meister Johann Schwolle, Dr. Walter Platz bestellt 13.12.1606: über Wilbrand Humperdink, Sohn d. Cordt Humperdink u. Frau Gertrud zur Haak von d. Sippe oder Blutsfreundschaft Wilbrand Stael u. Johann Bering Kannengießer als Vormund bestellt 30.01.1623: über d. Kinder Johann, Margarethe u. Gertrud d. verst. Eheleute Johann Berning u. Frau Catharina Humperdink als Vormund von d. Sippe Conrad Humperdink bestellt 30.01.1626: über d. Kinder d. Henrich Edelbrluth von d. Sippe Bernd Beysing als Vormund bestellt. Dionysius Humperdink scheint verstorben zu sein 11.04.1631: über d. Kinder d. Dionysius Humperdink u. Frau Hille Edelbluth von d. Sippe Hermann Detten als Vormund eingesetzt. Cordt Humperdink ist gestorben 03.09.1635: über d. Kinder d. Heinrich Kochhorst von d. Sippe Johann Humperdink als Vormund eingesetzt 29.02.1636: über d. Kinder d. Dionysius Humperdink wird als Vormund von Ratswegen Henirch von Detten u. von d. Sippe Hermann Detten u. Johann Berning bestellt Kramer-Gildebuch: 1635 wurde Johann Humperdink, verheiratet mit d. Tochter d. Heinrich Humperdink-Koenhorst in d. Gilde aufgenommen. Kramer Johann Humperdink, verheiratet am 02.07.1635 in Lamberti mit Margarethe Koenhorst Tochter: Maria, geb. 04.06.1637 1650: Henrich Humperdink wird in d. Kramer-Gilde aufgenommen Johann Humperdink verheiratet mit Elisabeth Hassel Tochter: Margarethe Elisabeth, geb. 01.02.1687
Archivale
Quelle: Liber autorum et curatorum; siehe auch: v. Detten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ