Beschreibung von Meliorationsanlagen
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K 001, 1847
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 11. Land-, Forst- und Wasserwirtschaft >> 11.5. Wasserwirtschaft >> 11.5.1. Allgemeines
1863-1895
Enthaeltvermerke: Darin: Lettow, Beschreibung der Melioration der Niers- und Nordkanal- Niederung in der Rheinprovinz, Düsseldorf. (1863); Die Pakosch- Labischiner-Netzwiesen-Melioration (im Regierungsbezirk Bromberg), Berlin (1866); Michaelis, K., Beschreibung von Wasserbauanlagen in Irland für Entwässerung, Binnenschiffahrt, Nutzbarmachung von Wasserkraft und Verbesserung der Fischerei, Berlin 1866; Eckhardt, Die Regulierung der beiden zur Bartsch führenden Landgräben in den Kreisen Kröben, Fraustadt, Guhrau und Glogau, Glogau 1867; Lentz, Die Melioration des Unstrutthales von Heldringen bis Nebra, Halle 1867; Oppermann, L., Uebersicht über die Abwässerungs-Verhältnisse in dem Herzogthume Arenberg-Meppen und den Grafschaften Bentheim und Lingen 1868, Osnabrück 1869; Hess, A., Die Correction der Wildbäche Halle a. S. 1876; Denkschrift betr. Flußregulierungen im Interesse der Landeskultur, Berlin (1882); Hydrotechnische Untersuchungen behufs Regulierung des Przemsaflusses Berlin 1882; Projekt über die bei Gelegenheit der Separation der Gemarkung Steinheim auszuführenden Meliorationen, (1884)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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