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Tod und Bestattung des Landgrafen Georg I. (in Pergamentumschlag)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.1 Personalia
1596
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Organisation der Bestattung Landgraf Georgs und die Testamentseröffnung
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben: u. a. Karl v. Schweden; Herzog Karl v. Lothringen und Kalabrien; Pfalzgraf Karl; Pfalzgraf Friedrich; Ludwig v. Nassau; Pfalzgraf Richard; Graf Georg v. Erbach; Pfalzgraf Johann; Johann Georg v. Anhalt; Bernhard v. Anhalt; Rudolf v. Anhalt; Johann Ernst v. Anhalt; Ludwig v. Anhalt; Johann Herzog v. Sachsen; Kurfürst Wolfgang v. Mainz; Professor Johannes Winkelmann in Marburg; Emich Graf zu Leiningen; Grafen zur Lippe; Johann Georg Markgraf v. Brandenburg
Enthält u.a.: Denkschrift über die nach dem Begräbnis Landgraf Georgs anstehenden Verhandlungen
Enthält u.a.: Aufstellung der Ordnung für den Trauerzug
Enthält u.a.: Lateinische Trauerschrift auf Landgraf Georg I. ('Tumulus illustrissimae simul et christianissimae principis')
Enthält u.a.: Lateinisches Trauergedicht des Georg Pfliger auf Landgraf Georg I.
Enthält u.a.: Erklärung der Landgrafen Ludwig und Moritz über die Eröffnung des Testaments und die Wahrnehmung der Vormundschaft über die Kinder Landgraf Georgs
Enthält u.a.: Vergleich über den Bezug einer Pension durch Landgräfin Eleonore
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Ludwig zu Frankenstein über dessen Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten
Enthält u.a.: Denkschrift über die Verhandlungen über das Begräbnis Landgraf Georgs I.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Hausarmen
Enthält u.a.: Mitteilungen über den Tod Landgraf Georgs I. (Konzepte)
Enthält u.a.: Entsendung von Bevollmächtigten verschiedener Fürsten nach Darmstadt
Enthält u.a.: Fourierzettel des Landgrafen Ludwig nach Darmstadt (mit Angabe der Pferde)
Enthält u.a.: Teilnahme des Dr. Johann Konrad Ratz an der Trauerfeierlichkeit
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Marburg, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Moritz (Hessen-Kassel, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Anhalt, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Bernhard (Anhalt, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Rudolf (Anhalt, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Ernst (Anhalt, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Anhalt, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Sachsen, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Winkelmann, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Marburg:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Leiningen, Emich graf zu
Vermerke: Deskriptoren: Lippe (Grafen)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Pfliger, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Erbach, Georg Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Ratz, Johann Konrad
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Pfalz, Kurfürst, 1515-1576)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld, Pfalzgraf, 1560-1600)
Vermerke: Deskriptoren: Richard (Simmern-Sponheim, Pfalzgraf, 1521-1598)
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Pfalz-Zweibrücken, Pfalzgraf, 1569-1604)
Vermerke: Deskriptoren: Frankenstein, Ludwig zu
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.