Sal- und Inventarbüchlein des Conrad Sigwein und Georg Haller
Vollständigen Titel anzeigen
D 12 Nr. 3
D 12 Marthaspital
Marthaspital
1445 - 1452
Enthält u.a.:
Vach
Polsdorf
Grauwinkel
Auflistung der Zinsansprüche, Ewiggeld u.a.
Was zur Messe gehört, u.a. genaue Beschreibung der Gegenstände für das Grab Christi zu bauen an Ostern [vgl. Nr. 2, Organisation des Herren Leichnams-Fest zu Ostern]
Inventar der Meßgewänder
Reliquien
Darin:
2 beigelegte Zettel
Vach
Polsdorf
Grauwinkel
Auflistung der Zinsansprüche, Ewiggeld u.a.
Was zur Messe gehört, u.a. genaue Beschreibung der Gegenstände für das Grab Christi zu bauen an Ostern [vgl. Nr. 2, Organisation des Herren Leichnams-Fest zu Ostern]
Inventar der Meßgewänder
Reliquien
Darin:
2 beigelegte Zettel
Umfang/Beschreibung: 14 Blatt Pergament sowie 2 Blatt Papier, gebunden in Pergament (30 x 12 x 0,5 cm)
Archivale
Indexbegriff Person: Haller, Georg
Indexbegriff Person: Sigwein, Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Amtsbücher und Rechnungen
Indexbegriff Person: Sigwein, Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Amtsbücher und Rechnungen
Grauwinkl
Polsdorf
Vach
Inventar
Reliquien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ