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Briefe von A - Z
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Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 1. Korrespondenz >> 1.4 Briefe an Autoren
1936 - 1940
Enthält: Max Barthel (1936), Rudolf G. Binding (1936, 1937), Richard Billinger (1936, 1937), Fritz Walter Bischoff (1936), Hans Friedrich Blunck (1937), Günther Benno Bobrik (1936), Hans Böhm (1936, 1937), Herbert Böhme (1936-1938), Georg Britting (1936-1937), Wolfram Brockmeier (1936, 1937), Karl Bröger (1936-1938), Otto Brües (1936), Hermann Burte (1936), Hans Carossa (1937), Hermann Claudius (1936, 1937), Fritz Diettrich (1936), Wolfgang Federau (1936), Stefan George (1936), Franz Karl Ginzkey (1936), Rudolf Habetin (1936), Emil Hadina (1937), Hermann Hesse (1937, 1938), Arno Holz betreffend (Anita Holz 1936, Wagner 1938), Ricarda Huch (1936), Max Jungnickel (1936), Jakob Kneip (1938), Erwin Guido Kolbenheyer (1936), Wilhelm Gerd Kunde (1936), Franz Langheinrich (1938), Wilhelm Lennemann (1936), Johannes Linke (1936), Artur Max Luckdorff (1936), Franz Lüdtke (1936), Joseph Maria Lutz (1937), Franz Mahlke (1936), Carl Meissner (1936), Herybert Menzel (1936), Kurt Erich Meurer (1936, 1937), Hermann Morel (1938), Ferdinand Oppenberg (1938), Hans Pflug (1936-1938, 1940), Karl Röttger (1936), Heinz Rusch (1936), Carola Schiel (1937), Anton Schnack (1936), Friedrich Schnack (1937), Rudolf O. H. Scholz (1940), Wilhelm von Scholz (1936, 1938), Gustav Schüler (1936), Gerhard Schumann (1936), Hermann Sendelbach (1936, 1937), Hermann Stehr (1936, 1937), Georg Stolzenberg (1936-1938), Georg von der Vring (1937), Anton Wurzer (1936), Heinrich Zerkaulen (1937, 1938). Dabei: Inhaltsübersicht der Gedichte und Sprüche 1936.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.