Beschreibung und Taxe von Gebäuden der Stadt Siegen für das Feuer-Sozietäts-Kataster der Provinz Westfalen
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Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918, Nr. 3379
Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918
Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918 >> C. Polizeiverwaltung >> Feuerwehr und Brandschutz; Brände
1842
Enthält: u.a.: Gebäude Nr. 76 (Kölner Straße) des August Bender zu Siegen, stößt an Nr. 77; Gebäude Nr. 116/1 (Kölner Straße) des Christian Hünterthür zu Siegen, stößt an Nr. 116/2; Gebäude Nr. 116/2 (Kölner Straße) stößt an Nr. 116/1, 116 A und an Nr. 472 und 117 A, grenzt an 117 des Friedrich Börner zu Siegen; Gebäude Nr. 125 (Kölner Straße) des Julius Stemper zu Siegen stößt an Nr. 126; Gebäude Nr. 91 (Hinterstraße) des Friedrich Spies zu Siegen, stößt an Nr. 90 und 92; Gebäude Nr. 326 (Hundgasse) Wohnhaus liegt unter einem Dach mit Nr. 325, Nr. 326 A Stallgebäude und stößt an Nr. 327 A der Maria Elisabeth Beyer zu Siegen; Gebäude Nr. 326 (Hundgasse) Wohnhaus liegt mit Nr. 325 unter einem Dach, des Christian Wiegand zu Siegen; Gebäude Nr. 211 (Marburger Straße) stößt an Nr. 212, 210 und Nr. 211 A, stößt an Nr. 212 A des Christian Volkmar zu Siegen; Gebäude Nr. 191 (Saumarkt) grenzt an Nr. 192 des Martin Steinseifer zu Siegen; Gebäude Nr. 213 (Marburger Straße) liegt mit Nr. 214 unter einem Dach des Heinrich Sarx zu Siegen; Gebäude Nr. 146 (Mark) des Georg Vogel zu Siegen grenzt an Nr. 406; Gebäude Nr. 192 (Saumarkt) des Friedrich Stahlschmidt zu Siegen grenzt an Nr. 192; Gebäude Nr. 137 A (Markt) Gerbereigebäude des August Stahlschmidt zu Siegen grenzt an Nr. 81 B; Gebäude Nr. 504 Wohnhaus (Löhrstraße) grenzt an Nr. 503 und Nr. 504 A Nebengebäude, stößt an Nr. 503 A des Peter Fay zu Siegen; Gebäude Nr. 490 Wohnhaus (Pfuhl) liegt mit Nr. 391 unter einem Dach des Johannes Söhngen zu Siegen; Gebäude Nr. 343/2 Wohnhaus (Hinter der Katholischen Kirche) stößt an Nr. 433 des Anton Winter zu Siegen; Gebäude Nr. 343/a Wohnhaus (Hinter der katholischen Kirche) stößt an Nr. 433 des Georg Montanus zu Siegen; Gebäude Nr. 577 B Fabrikgebäude zum Maschinenbau (Papiermühle) stößt an Nr. 577 nicht unter Dach desselben Eigentümers, welches ganz isoliert steht, des Johannes Oechelhäuser zu Siegen (inkl. Profilzeichnung von Nr. 577 und 577 B); Gebäude Nr. 635 Wohnhaus grenzt an Nr. 608 des Justizrats Carl von Viebahn zu Siegen; Gebäude Nr. 632 Wohnhaus des Heinrich Börner zu Siegen; Gebäude Nr. 633 Wohnhaus des Jacob Wurm zu Siegen; Gebäude Nr. 632 Färberei grenzt zunächst an Nr. 146 A des Jacob Sarx zu Siegen; Gebäude Nr. 632 Färberei grenzt an Nr. 146 A und Nr. 632 A Anbau desgleichen des Jacob Sarx zu Siegen; Gebäude Nr. 630 Wohnhaus grenzt an Nr. 613 des Ludwig Bosch zu Siegen; Gebäude Nr. 628 Wohnhaus grenzt an Nr. 626 des Hermann Giesler zu Siegen
Magistrat
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ