Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Planung, Organisation und Ausrichtung der Feierlichkeiten anlässlich des 50- und des 100-jährigen Jubiläums der Universität Breslau, Bd. 4
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.04 Universität Breslau >> 05.04.01 Einrichtung, Stiftung und allgemeine Angelegenheiten
1911 - 1916
Enthält u. a.:
- Verleihung des Namens"Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau"anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universität, 1911
- Verleihung des Sterns zum Roten Adlerorden 2. Klasse an Prof. Dr. Felix Dahn, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub an Prof. Dr. Siegfried Brie, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse mit der Schleife an Prof. Dr. Otto Fischer, Prof. Dr. Otto Küstner und Prof. Dr. Wilhelm Uhthoff, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Prof. Dr. Joseph Jungnitz, Prof. Dr. Franz von Tessen-Wesierski, Prof. Dr. Ernst von Dobschütz, Prof. Dr. Paul Gennrich, Prof. Dr. Herbert Meyer, Prof. Conrad Alexander, Prof. Dr. Carl Hürthle, Prof. Dr. Oskar Minkowski, Prof. Dr. Mathias Baumgartner, Prof. Dr. Julius Franz, Prof. Dr. Fritz Frech, Dr. Emil Rohde und an den Regierungssekretär am Oberpräsidium Conrad Jahn und an den Universitätssekretär Gustav Richter, 1911
- Verleihung des Sterns zum Kronenorden 2. Klasse an Prof. Dr. Hugo Laemmer, 1911
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Arthur Koenig, Prof. Dr. Rudolf Leonhard und Prof. Dr. Alfred Hillebrandt, 1911
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an Prof. Dr. Wilhelm Schmidt, Prof. Dr. Albert Neisser, Prof. Dr. Willy Kükenthal, Prof. Dr. Franz Praetorius und an den Baurat Artur Buchwald, 1911
- Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens an den Hausmeister Clemens Bittner, an den Diener am Institut für landwirtschaftliche Tierproduktionslehre Bruno Fahlbusch, an den Universitätskassendiener Rudolf Fleger, an den Pedell Ernst John und an den Diener am Anatomischen Institut Julius Kleiner, 1911
- Verleihung des Titels Geheimer Konsistorialrat an Prof. Dr. Franklin Arnold, 1911
- Verleihung des Titels Geheimer Justizrat an Prof. Dr. Felix Bruck, 1911
- Verleihung des Titels Geheimer Medizinalrat an Prof. Dr. Hermann Küttner und an Prof. Dr. Adolf Lesser, 1911
- Verleihung des Titels Geheimer Regierungsrat an Prof. Dr. Ferdinand Pax und an Dr. Fritz Milkau, 1911
- Ernennung des Prof. Dr. Bruno Meissner zum ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Breslau, 1911
- Ernennung des Prof. Dr. Rudolf Schenck zum ordentlichen Honorarprofessor in der Philosophischen Fakultät der Universität Breslau, 1911
- Ernennung des Dr. Joseph Wittig zum außerordentlichen Professor in der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Breslau, 1911
- Verleihung des Professorentitels an die Privatdozenten Dr. Alfons Dierschke, Dr. Heinrich Sachs, Dr. Curt Ziegler, Dr. Friedrich Strecker, Dr. August Most, Dr. Carl Bruck, Dr. Julius Meyer, Dr. Carl Zimmer, Dr. Ulrich Gerhardt, Dr. Otto Sackur, Dr. Georg von dem Borne, Dr. Richard Hönigswald und an den Maler Joseph Langer, 1911
- Verleihung der Ehrendoktorwürde an Johann von Dallwitz, Hans Lauchlan von Guenther, Dr. [...] Dulheuer, Prinz Alexander von Oldenburg, Dr. Ludwig Elster und an Dr. Georg Bender, 1911
- Verleihung der Brosche für Krankenpflegerinnen an die Oberwärterin an der Augenklinik der Universität Breslau Dorothea Striese, 1911
- Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Hugo Lederer und an Prof. Dr. Karl Haider, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Ritterguts- und Fideikommißbesitzer Dr. Paul Schottländer in Breslau, 1911
- Unsere Alma Mater, aus: Schlesische Zeitung, Nr. 535, 2. August 1911. Breslau 1911 (Druck)
- Ausflüge die im Anschluss an die Jahrhundertfeier der Universität Breslau für den 4. August in Aussicht genommen sind. Breslau 1911 (Druck)
- Deutsch-akademisches Olympia zu Breslau 1911 im Rahmen der Hundertjahrfeier der Königlichen Universität Breslau von Montag, den 31. Juli bis Donnerstag, den 3. August 1911. Veranstaltet vom Deutsch-akademischen Bund für Leibesübungen. Breslau [1911] (Druck)
- Prägung und Verteilung der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universität Breslau geprägten Erinnerungsmedaillen, 1911
- Zusammenstellung von Zeitungsartikeln über die Ausrichtung und den Ablauf der Veranstaltungen und Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universität Breslau
- Zusammenstellung von Zeitungsartikeln über die Rede des Kultusministers August von Trott zu Solz beim Festessen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universität Breslau
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Verlagsbuchhändler Arnold Hirt in Leipzig, 1912.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.