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Wappentafeln aus der Universitätsmatrikel
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Best. 18: Archiv der Universität >> Universitätsarchiv
1570-1705
Enthält: Kolorierte Tafel mit der Universitätsmadonna sowie Wappentafeln des Dr. theol. Georg Artopäus (um 1570) und der Rektoren Sebastian Schade (1590), Veit Miletus (1595), Ambrosius Saibaeus (1610), Jodokus von Riedt (1611), Johann Ernst Neusesser (1612), Tobias Robert Molitoris (1614), Stephan Weber (mit einer weiteren Tafel mit einer Widmung an seinen Onkel, den Weihbischof Stephan Weber, 1615), Johann Pfaff (1619), Johann Peter Molstetter (1624), Kaspar Beusser (1628), Adam Freysbach (1640/41), Johann Vagtz (1642), Johann Ulrich von Andlau (1647), Ludwig von Hörnigk (1659), Karl Heinrich von Metternich (1664), Marsilius Gotfried von Ingelheim (1668), Johann Reinhard Mörtzer (1673), Adolph Gotfried Volusius (1676), Johann Friedrich von Eltz (1680), Sebastian Loth (1696), Johann Konrad Kraus (1704) und Wilderich Christoph Göpffert (1705) sowie eine unbezeichnete Wappentafel.
Andlau, Johann Ulrich von
Artopäus, Georg
Beusser, Kaspar
Eltz, Johann Friedrich von
Freysbach, Adam
Göpffert, Wilderich Christoph
Hörnigk, Ludwig von
Ingelheim, Marsilius Gotfried von
Kraus, Johann Konrad
Loth, Sebastian
Metternich, Karl Heinrich von
Miletus, Veit
Molitoris, Tobias Robert
Molstetter, Johann Peter
Mörtzer, Johann Reinhard
Neusesser, Johann Ernst
Pfaff, Johann
Riedt, Jodokus von
Saibaeus, Ambrosius
Schade, Sebastian
Vagtz, Johann
Volusius, Adolph Gotfried
Weber, Stephan
Weber, Stephan
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.