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Kunstwissenschaft
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Enthält Stellungnahmen (Auskünfte, Beurteilungen, Einschätzungen in Entnazifizierungsverfahren): Hans Curjel.- Jakob Bollschweiler.- Nachkommen Dr. Blaue (Schwiegersohn von Hans Thoma).- Dr. Biehn, Mainz.- Walter Ueberwasser, Freiburg.- Dr. Probst, Coburg.- Charlotte Steinbrucker.- Dr. Pfaff-Giesberg, Mannheim.- Günther Franke, Graphisches Kabinett, München.- Rudolf Ellwanger, Baden-Baden.- Lilli Burger, Mannheim.- Hermann L. Mayer, Birkenwerder/Berlin.- Kunsthändler Mathias Göhringer, Freiburg "zur Versteigerung jüdischer Haushalte herangezogen".- Oscar Eisenmann, Karlsruhe.- Verzeichnis maßgeblicher Sachverständiger für bestimmte Kunstobjekte in Baden und im Elsass.- Kunsthändler Paul Weigt, Straßburg.- Graf Keyserling, Darmstadt.- Albert Haueisen.- Archäologe Schaeffer, St. Germain-en-Laye.- Camill Macklot, Karlsruhe.- Ella Geißler-Thoma, Berlin.- Pierre Dupont, französischer Konsul.- Manfred Gorke, Leipzig.- Peter Halm, München.- Dora Castell.- Dr. Junghans, Straßburg.- Dr. Hartlaub, Mannheim.- Werner Noack, Freiburg/Breisgau.- Hermann Pfleger, Adelsheim.- Herr Koch und Herr Sütterlin, Karlsruhe.- Walter Schmidt, Karlsruhe.- Walter Wagner, Karlsruhe.- Otto Mayer.- Bogislav Groos.- Friedrich Vogt, Karlsruhe.- Wilhelm Hempfing, Karlsruhe.- Werner Schubart, Ettlingen.- Friedrich Heinrich Lang, Karlsruhe.- Margret Umbach-Vogts und Richard Vogts, Weiterdingen.- Franz Fleischmann, Wiesloch.- Hugo Müller-Berton, Regensburg.- Hellen-Marie Sauren, Heidelberg.- Otto Hodapp.- Max Glutsch, Karlsruhe.- Antiquar Albert Carlebach, Lourdes, früher Heidelberg: Forderung zur Rückerstattung.- Dr. Speckner, Bamberg.- Hildebrand Gurlitt, Aschbach/Oberfranken.- Walter Andreas Hofer, Unterstein.- Peter-Paul Gilles, Gotha.- Konservator Garscha.- Albert Sexauer.- Carl W. Buemming, Erbach/Odenwald.- Paul Schmitthenner.- Friedrich Lautenschlager, Karlsruhe.- Reinhold Behrens, Hannover.- Verzeichnis Bilder aus dem Eigentum Artur Rahm, Lewistown (früher Mannheim).- Hanns Thurn, Elsdorf.- Hugo Büchler, Ersingen.- Herr Kohlhaussen, Strössendorf.- Fritz Wilkendorf, Palmbach.- H. D. Siebert, Karlsruhe.- Friedrich Kaltreuther, Schriesheim.- Hally Boerner, Kunstantiquariat C. G. Boerner, Leipzig.- Richard Sichler, Schloss Bürgeln.- Otto Haupt.- Albert Bruckner, Reinach/Basel.- Karl W. Jähnig, Basel.- Dr. Josef Alfs, Karlsruhe.- Alexander Kanoldt, München.- Wilhelm Schweizer, Mannheim.- Georg Scholz, Karlsruhe.- Kunsthändler Karl Haberstock, Aschbach/Franken: "Vermittlung des Ankaufs eines kleinen Bildes von A. Mirou ... von Herrn Prusa in Prag".- Arthur Graf, Karlsruhe.- Konrad Hecht, Konstanz.- Ernst Petrasch.- Friedrich Bilski, Haifa.- Walther Bernt, München.- Heinrich (?), Baden-Baden.- Galerist Iwan Moss, Karlsruhe.- Frau Rudloff-Hille, Dresden.- Ernst Petrasch, Karlsruhe.- Siegfried Vogt, Karlsruhe.- Anfrage Herr Dressler: Restaurierung eines Bildes.- Klaus Lankheit, Heidelberg.- Alice und Kurt Eberlein, Rom.- Heinrich Hübner, Konstanz.- Maler Walter Eisner.- Herr Debus, Stuttgart.- Irmingard Geissler: Anfrage Reproduktionen.- Otto Abetz.- Gutachten Rückerstattungssache Alfred Oppenheim.- Kunsthändler Dr. Frentzel, Heidelberg.- Emil Sutor, Karlsruhe.- Ulrich Gertz, Karlsruhe.- Paul Wehrle, Karlsruhe.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.