Fotograf Heinz Finke (Bestand)
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UAKN, Best. 522
Archive der Universität Konstanz (Archivtektonik) >> Universitätsarchiv >> I. Sammlungen und Selekte >> Fotos
Bestandsbeschreibung: Im Zeitraum vom Ende der 1980er Jahre bis in die 1990er Jahre wurde durch das Universitätsarchiv in mehreren Tranchen eine große Fotosammlung mit Bildern, die die Entwicklung der Universität Konstanz von den 1960er bis in die 1980er Jahre dokumentieren, mit allen damit in Zusammenhang stehenden Rechten käuflich erworben. Verkäufer und Urheber der Bilder war der Pressefotograf Heinz Finke (1915-2007), der lange Jahre auch für die hiesige Lokalzeitung Südkurier tätig war.
Insgesamt handelt es sich um 4.545 Aufnahmen, die größenteils in schwarz/weiß vorliegen. Von den Negativstreifen wurden Abzüge erstellt und diese sukzessive digitalisiert. In Teilen sind in dem Bestand Dubletten zu konstatieren.
Der Bestand gliedert sich in mehrere Teilbestände (Best. 121a, Best. 509, Best. 522) und ist vollständig verzeichnet. Bei einer Nutzung muss die vollständige Archivsignatur und der Fotograf Heinz Finke angegeben werden.
Insgesamt handelt es sich um 4.545 Aufnahmen, die größenteils in schwarz/weiß vorliegen. Von den Negativstreifen wurden Abzüge erstellt und diese sukzessive digitalisiert. In Teilen sind in dem Bestand Dubletten zu konstatieren.
Der Bestand gliedert sich in mehrere Teilbestände (Best. 121a, Best. 509, Best. 522) und ist vollständig verzeichnet. Bei einer Nutzung muss die vollständige Archivsignatur und der Fotograf Heinz Finke angegeben werden.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ