Hans Hofner: Hofer Umland. Beiträge zur Kulturgeschichte des Fränkischen Vogtlandes. Aus der Geschichte der ältesten Lehenshöfe um Hof. 1. Teil, Maschinenschrift
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73
M
M >> 1. Darstellungen
1960
Enthält:
Köditz
Scharten
Brunn/Köditz
Burggut Schlegel
Wölbattendorf
Haag/Osseck
Lipperts
Leupoldsgrün
Saalenstein/Brunnenthal
Unterkotzau und seine ehemalige Wasserburg
Die Staudenmühle
Dorf und Rittersitz Döhlau
Tauperlitz
Leimitz
Haidt
Gumpertsreuth, ein Grenzdorf
Trogen
Bug/Brandstein
Schnarchenreuth/Berg
Lamitz/Joditz
Fattigau/Oberkotzau
Schwarzenbach/Saale
Förbau
Draisendorf
Dörnthal
Rothenbürg/Rothenberg
Köditz
Scharten
Brunn/Köditz
Burggut Schlegel
Wölbattendorf
Haag/Osseck
Lipperts
Leupoldsgrün
Saalenstein/Brunnenthal
Unterkotzau und seine ehemalige Wasserburg
Die Staudenmühle
Dorf und Rittersitz Döhlau
Tauperlitz
Leimitz
Haidt
Gumpertsreuth, ein Grenzdorf
Trogen
Bug/Brandstein
Schnarchenreuth/Berg
Lamitz/Joditz
Fattigau/Oberkotzau
Schwarzenbach/Saale
Förbau
Draisendorf
Dörnthal
Rothenbürg/Rothenberg
Archivale
Hofner, Hans
Köditz
Scharten
Brunn
Schlegel
Wölbattendorf
Haag
Lipperts
Leupoldsgrün
Saalenstein
Unterkotzau
Staudenmühle
Döhlau
Bug
Tauperlitz
Leimitz
Haidt
Gumpertsreuth
Trogen
Brandstein
Schnarchenreuth
Lamitz
Fattigau
Schwarzenbach an der Saale
Förbau
Draisendorf
Dörnthal
Rothenbürg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ