Die Ermächtigung der Eheweiber aus Neckarhausen zu Leistung der Samtverbindlichkeit für ihre Ehemänner betreffend
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6/2012_01574
ID_46974 Verlassenschaftsakten Vororte
Verlassenschaftsakten Vororte >> 4. Sonstiges
1820-1824
Gesuch der Margaretha Schreckenberger, Ehefrau des Bürgers und Bauers Rudolph Irlauk (?); Gertraud, geborene Brug, Ehefrau des Beisaß und Taglöhners Mathias Damian; Barbara, geb. Schreckenberger, Ehefrau des Leinwebers Melchior Meng; Eva Catharina, geb. Pfützer, Ehefrau des Adam Hermann; Gerdrutis, geb. Hauk, Ehefrau des Georg Hauk; Franziska (Franzisca), geb. Krauß, Ehefrau des Anton Janker; Anna Barbara, geb. Bach, Ehefrau des Peter Hund; Anna Sophia, geb. Hoffmann, Ehefrau des Jakob (Jacob) Bühler; Anna Barbara, geb. Feuerstein (Feierstein), Ehefrau des Caspar Quintel; Barbara, geb. Sigmund, Ehefrau des Heinrich Ding; Anna Maria, geb. Zieher, Ehefrau des Heinrich Fleck; Veronica, geb. Zieher, Ehefrau des Georg Holf; Maria Eva, geb. Lang, Ehefrau des Peter Stahl; Barbara, geb. Flank (Hank), Ehefrau des Michael Montag; Catharina Margaretha, geb. Hauck (Hauk), Ehefrau des Adam Zieher; Anna Catharina, geb. Heymann, Ehefrau des Peter Gropp; Anna Maria, geb. Hoerauf, Ehefrau des Jacob Heymann; Anna Barbara, geb. Bruny (Bruni), Ehefrau des Michael Gropp; Magdalena, geb. Bauer, Ehefrau des Peter Keller; Anna Margaretha, geb. Volkert, Ehefrau des Michael Brug; Maria Catharina, geb. Hofmann, Ehefrau des Valentin Lechleiter; Jacobina, geb. Koenig, Ehefrau des Heinrich Linenbach; Adam Brecht; Gertrudis, geb. Mehserer, Ehefrau des Michael Winkler; Regina, geb. Mehserer, Ehefrau des Simon Roos; Veronica, geb. Zieher, Ehefrau des Maurermeisters Georg Wolf; Susanna Margaretha, geb. Merkel, Ehefrau des Jacob Kinzig;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ
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