Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D711034/107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1971 >> November
06.11.1971
(O-Ton) Gerhard Götz, Dr., Direktor der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg: Der Obstbau ist als Betriebszweig erst nach dem zweiten Weltkrieg zum Durchbruch gekommen / Heute selbständige Abteilung / Aufgabenkatalog / Der Weinbau steht derzeit im Vordergrund: Traditionsbedingt / Praxisgerechte Untersuchung bestimmter Fragen sowie Lehre / Grundlegende Ausbildung als Techniker im Wein- und Obstbau: 50 Prozent Landeskinder, 50 Prozent aus anderen Weinbaugebieten, auch aus dem Ausland: Österreich, Südafrika, ein Professor aus Ungarn zu Besuch / Die Anstalt ist im Ausland fast bekannter als hier: Guter Ruf / Experimentierfreude, begrenzt nur durch Mittel- und Personalausstattung / (3'57)
Musik und Absage (3'50)
Musik und Absage (3'50)
0:08:00; 0'08
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Götz, Gerhard
Kaspar, Siegfried
Österreich [A]
Südafrika [ZA]
Ungarn [H]
Weinsberg HN; Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau
Berufswelt: Berufsausbildung: Weinbautechniker, Obstbautechniker
Internationales
Landwirtschaft; Obstanbau
Wein: Weinbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ