Kaninchenzucht- und Kleintierzuchtvereine
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Magistratsakten (1868-1930), S 1875, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Natur(wissenschaft), Land-, Haus- und Forstwirtschaft und Gartenbau
1903 - 1927
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Kleintierzuchtverein Frankfurt-Bockenheim, dem Kaninchenzüchterverband Hessen-Nassau und Großherzogtum Hessen in Frankfurt, dem Kaninchen- und Geflügelzuchtverein Centrum, dem Kaninchenzuchtverein Frankfurt-Bockenheim, den Vereinigten Kaninchenzüchtervereinen Groß-Frankfurt, dem Alten Kaninchen-, Geflügel- und Brieftaubenzuchtverein Rödelheim, dem Eisenbahnkleintierzuchtverein Westend, dem 1. Ziegen- und Kleintierzuchtverein Frankfurt-Süd, dem Kreisverband Frankfurter Geflügelzuchtvereine, der Linksmainischen Kleintierzüchtervereinigung, dem Verein zur Förderung der Kaninchenweltschau, dem Nassauischen Geflügelzuchtverband in Oberursel, dem Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Niederursel, dem Kaninchenzuchtverein Nordend, dem Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Frankfurt, dem Verband der Geflügel- und Kaninchenzuchtvereine im Regierungsbezirk Wiesbaden in Frankfurt, dem Verein zur Förderung der Kaninchen- und Geflügelzucht Frankfurt; Stiftung von Stadtehrenpreisen; Ankündigung der I. Bundesausstellung des Bundes der vereinigten Kaninchenzüchter vom Großherzogtum Hessen und der Provinz Hessen-Nassau vom 3.-7. September 1904 in Darmstadt; Bezuschussung der Frankfurter Kaninchenbörse; Satzungen des Kaninchenzüchterverbands Hessen-Nassau und Großherzogtum Hessen, o.D.; II. Bundesausstellung der vereinigten Kaninchenzüchter vom Großherzogtum Hessen und der Provinz Hessen-Nassau vom 29.-31. Juli 1905 in Frankfurt; Abhalten der Internationalen Kaninchen-Ausstellung 1909 in Frankfurt; Abhalten der Frankfurter Allgemeinen Kaninchen- und Produktenschau 1914; Festordnung zur 60-Jahr-Feier des Frankfurter Geflügelzüchtervereins, 1927
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Kleintierzuchtverein Frankfurt-Bockenheim
Kaninchenzüchterverband Hessen-Nassau und Großherzogtum Hessen
Kaninchen- und Geflügelzuchtverein Centrum
Kaninchenzuchtverein Frankfurt-Bockenheim
Vereinigte Kaninchenzüchtervereine Groß-Frankfurt
Alter Kaninchen-, Geflügel- und Brieftaubenzuchtverein Rödelheim
Eisenbahnkleintierzuchtverein Westend
Ziegen- und Kleintierzuchtverein Frankfurt-Süd
Kreisverband Frankfurter Geflügelzuchtvereine
Linksmainische Kleintierzüchtervereinigung
Verein zur Förderung der Kaninchenweltschau
Nassauischer Geflügelzuchtverband
Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Niederursel
Kaninchenzuchtverein Nordend
Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Frankfurt
Verband der Geflügel- und Kaninchenzuchtvereine im Regierungsbezirk Wiesbaden
Verein zur Förderung der Kaninchen- und Geflügelzucht Frankfurt
Bockenheim
Rödelheim
Niederursel
Verein
Tierzucht
Viehzucht
Kaninchenzucht
Geflügelzucht
Brieftaube
Ausstellung
Veranstaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ