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Bau und Reparatur von Wegen, Brücken, Stegen und Landstraßen (Wegepolizei)
E 404 Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Siegener Behörden
Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Siegener Behörden >> 2. Amtskolleg und Amt Siegen, Amt Hilchenbach, Amt Netphen >> 2.1. Amtskolleg und Amt Siegen >> 2.1.11. Wegepolizei
(1717) 1744-1771
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Untersuchungen wegen der unbrauchbar gewordenen Landstraße oberhalb von Buschhütten aufgrund der Erhöhung des Langenauer Mühlenteichs durch den Lieutenant Zimmermann zu Langenau (1744); Gesuch der Gemeindeleute zu Helberhausen um Entledigung eines alten Ortsweges beim Hof Schreiberg vorm Wald (1751) Aufräumung eines Wasserschadens unterhalb der Ernsdorfer Brücke (1753); Bau der Hardtbrücke durch den Maurermeister Orth zu Niedershausen (1756); Monierung der eingeschränkten Wagenspur im Nassauischen durch das Kurfürstliche Hofgericht zu Bonn (1767); Gesuch der Gemeinde Geisweid um Erbauung einer Brücke (1770); Verpflichtung der Untertanen zur Auffüllung der Wege mit harten Steinen (1768); Verpflichtung der Gemeinde Geisweid zur Reparatur des Weges unterhalb der Klafelder Mühle (1770); Reparatur der Fickenhüttener Landstraße (1762-1762); Reparatur der Wege in der Allerbach und im Thalbrucher Wald (1771); Spezifikation der von den Gemeinde Ruckersfeld und Oechelhausen zu erbauenden Fuhrstraßen (1749); Supplik der Untertanen des Amts Hilchenbach wegen des vielen Wegebaus (1753); Supplik der Untertanen der Gemeinde Helberhausen wegen des vielen Wegebaus (1754); Reparaturen an der Landstraße bei Helberhausen (1756); Gesuch der Gemeinden Klafeld und Geist um Abriss der hölzernen Brücke in den Weyden oberhalb von Schneppenkauten und Erbauung einer neuen Brücke bei der herrschaftlichen Mühle auf der Eben Auen (1770); Ausbau des Weges über das so genannte Wiebels-Wäldgen und über den Heunerberg nach der herrschaftlichen Wiese zu Unterthan (1769-1770); Einholung von Informationen durch das Unterdirektorium über den Wegebau; Konferierung von Wegeaufseherstellen; Wegebau von Netphen nach Dreisbach (1770); Wiederherstellung eines Geländers und eines Fußstegs am Wasser oberhalb von Schneppenkauten (1766); Reparatur der öffentlichen Landstraßen durch die Landesgemeinden (1766); Absteckung der so genannten Hohen Landstraße im Herzogtum Westfalen durch einen Bonner Kommissar im Grenzbereich zu Nassau (1769); Anweisung an die Gemeinden Afholderbach und Sohlbach zur Reparatur der neuen Landstraße am Schiereichholz (1759); Ausbau der Landstraße am Schiereichholz durch die wegebauenden Untertanen (1754-1760); Reparatur der landstraße oberhalb von Schneppenkauten (1752); Ausbesserung der Landstraße bei Rödgen und in der Kalteiche (1752); Reparatur und Instandhaltung von Paßstraßen (1750); Verzeichnisse der Ortschaften im Siegenschen mit dingendem Bedarf an Straßenreparaturen (1749); Reparatur des Weges zwischen der Emsdorfer Brücke bis zur Betteleiche (1766); Reparatur des Weges von Hardt nach Buschgotthardsghütten (1763); Anlegung einer Brücke über den Geisweider Hammergraben (1754-1755); Anzeige der Pächter des Wege- und Brückenzolls im Amt Krombach über Rückständige Brückengelder des adeligen Hauses Burgholdinghausen (1753); Reparatur der Landstraße bei Niederschelden (1759); Reparatur der Straße im Rödger Wald (1763); Bericht über die Straßenvisitation im Obergericht Netphen (1763); Reparatur des Weges an der Heumühle zu Siegen (1755); Visitation der im Amt der vier Dorfschaften erfolgten Ausbesserung der Landstraßen und Wege durch Aufheber und Gerichtsschöffen (1717); Regierungsverordnung vom 09.04.1749 betreffend die Ausbesserung der Fuhr- und Landstraßen, Brücken, Wege und Stege soeie deren bekanntmachung durch das Unterdirektorium zu Siegen (1749-1750); Supplik der wittgensteinischen Gemeinden Erndtebrück und Schameder wegen Zahlung einer Geldstrafe für gehauene Koppen (1750); Reparatur der Landstraße zwischen Rödgen und Wilnsdorf (1750); Monierung des schlechten Zustands der Siegenschen Wege durch den Hüttenverwalter Michel zu Lohe (1750); Ausbesserung der Hauptwasserstaden unterhalb der Ernsdorfer Brücke (1752); Ausbesserung und Verlegung der Landstraße oberhalb von Helberhausen (1750); Ausbesserung der Landstraße von Littfeld nach Welschenennest (1760); Ausbesserung der Straße von Niederschelden nach Neunkirchen (1749); Bekanntmachung einer Regierungsverordnung wegen der weiten Wagenspuren besonders ausländischer Wagen und Karren zum Verderbnis der nassauischen Landstraßen (1767); Maßnahmen gegen die Einführung einer engeren Wagenspur für Wagen und Karren im Kurkölnischen und im Bergischen (1768). Korrespondenten u.a.: Justizrat Schenck (Siegen), Bierbrauer (Dillenburg), Aktuar F. P. Schenck (Siegen), Amtmann Pagenstecher (Siegen), Johann Henrich Jung (Siegen), Johann Daniel Roth (Helberhausen), Hertz (Hilchenbach), Lieutenant Schmid, Lieutenant D. H. Fuchs (Obernetphen), Amtmann Trainer (Siegen), Johann Friedrich Utsch, Geheimrat von Wülcknitz (Dillenburg), Hüttenverwalter Michel (Lohe), Amtmann Diesterweg (Siegen), Aufheber Johann Georg Preis (Helberhausen).
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.