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Bücherkauf der Universitätsbibliothek Tübingen: Verkehr mit dem Buchhandel und Vereinsmitgliedschaften
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Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Beziehungen zum Buchhandel und zu Buchbindern
1926
Enthält: neben den unten ausgeführten Betreffen allgemeine Erwerbungsunterlagen; Rabattverhandlungen mit einzelnen Buchhandlungen und Verlagen; Reklamationen
Bl. 2, 9, 11-13, 25-25a, 28, 31, 33-34, 43-46, 76, 81-82, 88, 91-92, 97-99, 101-102, 104, 109, 115, 117, 145-146, 154, 202-204, 242, 249-251, 281-283, 294-295, 340: Vereinsmitgliedschaften, 1926
Einzeldokumente:
Bl. 2, 11-12: Gesellschaft deutscher Bücherfreunde in Böhmen
Bl. 9, 13, 25-25a, 28, 91-92: Deutscher Verein für Kunstwissenschaft
Bl. 31, 33-34, 43-46: Deutsche Morgenländische Gesellschaft
Bl. 76, 81, 88, 101-102, 109: (Deutsche) Akademie zur wissenschaftlichen Erforschung und zur Pflege des Deutschtums
Bl. 82: Deutscher Bund für Volksaufartung und Erbkunde
Bl. 97-99, 104: Deutscher Buchgewerbeverein Leipzig
Bl. 115, 203-204: Vereinigung der Saalburgfreunde
Bl. 117: Société linguistique romane
Bl. 145-146, 154: Görres-Gesellschaft
Bl. 202, 242: Wissenschaftliches Institut der Elsass-Lothringer im Reich
Bl. 249-251, 281-283, 340: Vasari Society
Bl. 294-295: Volksverband der Bücherfreunde
Bl. 37, 53-55, 61, 71, 110, 113-114, 124-133, 170-171, 176-176a, 254-256, 259, 261-262, 264-272, 278-280: Grundsätzliche Äußerungen zum Buchhändlerrabatt, 1926
Einzeldokumente:
Bl. 55: Rabattabkommen zwischen der Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Breslau, der Bibliothek der Technischen Hochschule (BTH) Breslau und dem Provinzialverein der Schlesischen Buchhändler vom 27. November 1925
Bl. 71: Abkommen zwischen der Universitätsbibliothek Halle und der Vereinigung Hallischer Buchhändler vom 15. März 1926
Bl. 124-130: Gutachten Georg Leyhs zur Wiedereinführung des Buchhändlerrabatts
Bl. 170-171, 176-176a: Gründung eines "Gemeinnützigen Vereins für Deutsches Bibliothekswesen"
Bl. 264-268: Gutachten Georg Leyhs über das Abkommen zwischen dem Preussischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung und dem Vorstand des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler Leipzig vom 19. November 1926
Bl. 270-271: Abschrift des Abkommens des württembergischen Staatsministeriums mit dem Württembergischen Buchhändlerverein vom 27. September 1907
Bl. 52, 56, 61-67, 83, 87: Ankauf von Werken aus Professorenbibliotheken, 1926
Bl. 62-67: Gutachten Georg Leyhs zum Wert der Bibliothek des Philosophen Robert Saitschick
Bl. 172-175: Fragebogen für das Minerva-Handbuch, Abteilung I: Bibliotheken, 1926; Bl. 232, 238: Ablehnung des Kaufs alter Werke aus dem Minoritenkloster Offenburg, nun im Badischen Gymnasium Offenburg, 1926
Bl. 246-248, 288-289: Aufstellung eines medizinischen Handapparats auf Wunsch der Tübinger Klinikerschaft, 1926
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.