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Lehenbrief Amands [von Buseck], Abt von Fulda, für Wilhelm [VIII.] Landgraf von Hessen[-Kassel] über die Burg und Stadt Steinau an der Straße und weitere im Einzelnen aufgeführte Lehen
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Lehenbrief Amands [von Buseck], Abt von Fulda, für Wilhelm [VIII.] Landgraf von Hessen[-Kassel] über die Burg und Stadt Steinau an der Straße und weitere im Einzelnen aufgeführte Lehen
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenbriefe Landgrafen von Hessen)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 8 Familien H >> 8.31 Landgrafen von Hessen
1739 Juli 27
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel, ab und verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: So geben und geschehen in unser residentzstadt Fulda den 27ten iulii im 1739ten iahre
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Amand [von Buseck], Abt von Fulda, belehnt Wilhelm [VIII.] Landgraf von Hessen[-Kassel] für sich, seinen Sohn Friedrich [II.] und seine namentlich genannten Brüder und Vettern mit der Burg und Stadt Steinau an der Straße (Steinau an der Strasz) [Gem. im Main-Kinzig-Krs.], dem Frauenaltar in der Pfarrkirche ebendort, dem Dorf Trais (Dreysza) [Stadtteil von Münzenberg] bei Münzenberg (Müntzenberg) [Gem. im Wetteraukrs.] und Teilen der Weizengült in Reichelsheim [Gem. im Wetteraukrs.] bei Bingenheim [Ortsteil der Gem. Echzell, Wetteraukrs.]. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.