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I 416 (Benutzungsort: Dessau) Gebrüder Sachsenberg Roßlau
Gebrüder Sachsenberg Roßlau >> Nr. 01. Leitung >> Nr. 01.09. Allgemeiner Briefwechsel von A-Z
1943 - 1948
Enthält: Versicherungsschäden, Georg Wildengans & Co., Berlin.- Graphischer Betrieb Max Wilken, Hamburg.- Werft-, Schiff- und Maschinenbedarf Willbrandt & Co., Hamburg.- Notar Dr. W. Willing, Dessau.- Dr. Anton Kreutzwald, Vortal.- Maschinenfabrik Winde & Kleist, Berlin. - Apparate- und Maschinenfabrik AG Hans Windhoff, Berlin.- H. K. Wingerden en Zonen, Gorinchem, Fabriek van Gegoten Koperwerken.- Voor de Heeren Holland-Nautic, Scheepswerf en Machinefabriek te Papendrecht.- Elektromotorenfabrik W. Winkelmann, Uelzen.- Armaturenfabrik und Metallgießerei Julius Winkler, Warnsdorf.- Elsterwerdaer Schraubenfabrik Carl Winter.- Besenfabrik Hugo Wippermann, Soest.- Informatiosnschreiben der Arbeitsgemeinschaft der Kaufleute in der Wirtschaftsgruppe Luftfahrtindustrie und der Wirtschaftsgruppe Schiffbau.- Kriegsschäden der Fa. Sachsenberg in Frankreich und Holland.- Jan Wirtz, Hamburg.- Textilerzeugnisse M. Wisotzky, Sondershausen.- Armaturen u.a. H. Wittmann, Düsseldorf.- Metallfabrik Wittstock & Richter, Rochlitz.- Maschinenfabrik Johann Wörner, Schwenningen.- Technischer Schiffsbedarf Fa. Heinrich Wohlstadt, Hamburg, u.a. Polizeiboot-Programm, Lager Glückstadt.- Dr. Hans Müller, Treuhänder der Fa. Sachsenberg, Rosslau.- Schmiede und Eisengrosshandlung Carl Wolf, Rosswein.- Kardan- und Kugelgelenke Ludwig Wolfermann, Berlin.- Flugzeugbauteile Alexander Wollram jun. , Dessau.- Musikhaus Paul Wollram, Dessau.- Prüfmaschinen und Apparatebau Otto Wolpert GmbH, Ludwigshafen.- Wotan und Zimmermann-Werke AG Glauchau.- Fa. Robert Zapp, Düsseldorf / Bünde in Westfalen.- Warnungsplakate aller Art J. Ed. Wunderle, Mainz-Kastel.- Walzwerk und Faconschmiede GmbH Theodor Wuppermann, Leverkusen-Schlebusch.- Herr von York, Rittergut Golzow bei Belzig.- Metallhalbfabrikate Zänker & Dittrich, Leipzig.- Zahnradfabrik Friedrichshafen AG, Konzernfirma des Luftschiffbau Zeppelin.- Zahnräderfabrik vorm. Johann Renk AG, Augsburg.- Blech- und Eisenwarenfabrik D. Zauritz, Mallmitz.- Reisekosten für den Kroaten Franjo Zebic.- Reederei A. Zedler, Festung Dömitz.- Fa. Eduard Zeeck, Dessau, Anmerkung zu Kriegsschäden.- Spezialfabrik für Schiffsschrauben Theodor Zeise, Hamburg.- Fa. Carl Zeiss, Jena.- Fa Zeiss-Ikon, Dresden.- Ingenieur Erwin Zellin, Berlin.- Zentralbüro für Mineralöl GmbH, Hannover.- Fa. Albert Ziegler, Giengen a. Brenz.- Zieh- und Walzerk Werner Kaiser & Co., Leipzig-Leutzsch.- Maschinenfabrik A.H. Ziller, Duisburg.- Fa. Walter Zimmermann, Rosslau.- Fa. P. Zimmermann & Comp., Deutschkatharinenberg.- Zimmermann´sche Güterverwaltung Benkendorf.- Zittwerke Zittau.- Zollamt Banhof Jablunkau.- Zollzweigstelle Wallwitzhafen.- Devisenangelegenheit Dänemark.- Speditionshaus Züst & Bachmeier AG, Düsseldorf.- Fa. Gottfried Zwanzig, Halle/Saale.- Zwickauer Maschinenfabrik.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.