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1. Stralsundischer Bürgervertrag von 1595, so von dem Fürsten im Jahre 1616 bestätigt worden.- 2. Bürgervertrag von Stralsund 1616, Greifswald 1720 mit zusätzlichen handschriftlichen Bemerkungen.- 2a. Kopie des Revers des Rates der Stadt Stralsund an die Hundertmänner, vor den gütlichen Traktaten herausgegeben, Stralsund 12. September 1616.- 2b. Kopie des Revers der Hundertmänner der Stadt Stralsund an den Rat, Stralsund 17. September 1614.- Kopie des Fürstlichen Bescheids, worauf sich der dem Vertrage praemittierte Ingreß (hervorstechender Zugang) bezieht, Stralsund 8. Februar 1616.- Index der Artikel im Stralsundischen Bürgervertrag.- 3. Bescheid und der Räte Vorschläge auf vorige Erinnerungen des Rates und der Kompanien, 18. Dezember 1615.- 4. 13 Eidesformeln, Syndikus, Assessor (Beisitzer), Stadtschreiber, Einnehmer bei der Pfundkammer, Ratsherr, Hundertmann, Advokat der Hundertmänner, Achtmann, Kastenschreiber, Altermann des Gewandhauses, der aus den Reihen der Hundertmänner gewählt wurde, Altermann des Gewandhauses, der nicht aus den Reihen der Hundertmänner gewählt wurde, Ehefrau, wodurch sich das Inventarium von ihres Mannes Nachlaß von Gütern bestärkt wird, Waisenschreiber.- 5. Memorial des Königs von Schweden zur Einrichtung der deutschen Provinzen verordneten Commissariorum Resolutiones vom 22. November 1680 auf der sämtlicher vier Gewerke und anderer den Erb- und Bürgervertrage submiltierten Handwerkern übergebenes Memorial (gedruckt bei Dähnert, Zweiter Band, S. 175).- 6. Bescheid der Regierung auf die von den vier Gewerken und den übrigen Bürgern 2. und 3. Grades geforderte Abstellung von Mängeln, 21. November 1731.- 7. Extrakt der Königlichen Relation vom 3. Dezember 1731 den vierten Punkt betreffend.- 8. Königliche Resolution über die von den vier Gewerken und den Bürgern des zweiten und dritten Grades der Stadt Stralsund aufgestellten Mängel, Stockholm 2. Mai 1734.- 9. Weiteres Memorial des Königs auf Klagen der Bürgerschaft Stralsunds, insbesondere wegen der Abholzung, Stockholm 21. Mai 1734.- Weitere diesbezügliche Schreiben.- 10.- Extrakt aus den Akten über den Streit zwischen Martin Andrae, einstiger Kämmerer, wider Bürgermeister Heinrich Buchow, Bertram Hoyer und Henning Parow, da letzterer bei Umsetzung der Ratsämter an des ersteren Stelle einen andern zum Kämmerer vorsieht, 1610.- 11. Königliche Verordnung in Sachen der Hundertmänner wider dem Rat der Stadt Stralsund wegen vorgenommener Ratswahlen wider das Lübsche Recht und anderer Beschwerden, Wolgast 27. Juni 1673.- 12. Königlicher Abschied diesbezüglich, Wolgast 30. Juni 1673.- 13. Revers wegen der Ratswahlen von 1673, Stralsund 28. April von 1673.- 14. Entscheid des Tribunals zu Wismar in Sachen Bürgermeister und Rat von Stralsund gegen Supplekanten der pommerschen und rügianischen Ritterschaft in Sachen Verteilung der Realservicen, die Stralsund den Unteroffizieren der dortigen Garnison zu geben hat, Wismar 17. Oktober 1729.- Weitere Schriftstücke dazu.- 15. Vergleich zwischen der Ritterschaft und Stralsund durch Vermittlung des Tribunals in Sachen Lasten bei der Einquartierung, Wismar 26. Juni 1736.- 16. Transakt zwischen der pommerschen Ritterschaft und den Städten wegen des Hufenstandes, Stralsund 25. November 1730.- 17. Vorstellung des Balzer Schulz, wie durch eine einzige Königliche Verordnung die durch Brand ruinierte und in Schulden herabgesunkene Stadt Stralsund in wenigen Jahren wieder in blühenden Wohlstand gebracht werde, ohne Datum.- 18. Privilegien und Grundgesetze der Stadt Stralsund, Nr. 38. Resolution des Königs auf die Anträge der Ratsherrn Johann Friedlieb Brandenburg und des Kaufmanns Friedrich Joachim Hagemann als hier anwesende Deputierten des Magistrats und der Stadt Stralsund, Drottningholm, im Rat, den 20. Mai 1770, nebst Königlichen Reskripten, Nr. 39 Königliches Reskript an die Pommersche Regierung wegen Zurückgabe der von der Königlichen Kommission abgeforderten Akten und Rechnungen, Stockholm 20. September 1769, Nr. 40 Königliches Reskript an das Staats-Comtoir wegen der im Jahre 1760 von der Stadt Stralsund geschehenen Anleihe, Stockholm 2. Januar 1770, Nr. 41 Königliches Reskript an die Pommersche Kammer wegen Bezahlung der Kronanleihe, Stockholm 2. Januar 1770, Nr. 42 Königliches Reskript an die Pommersche Regierung wegen Bestätigung der Aussprüche und überhaupt der Jurisdiktion des Tribunals, Stockholm 22. Januar 1770, Nr. 43 Königliches Reskript an das Tribunal zu Wismar betreffend die Suspension von sieben Mitgliedern des Stralsunder Rates, Stockholm 22. Januar 1770, Nr. 44 Königliches Reskript an die Pommersche Regierung wegen Handlung und Schiffahrt, Stockholm 5. Februar 1770, Nr. 45 Königliches Reskript an die Pommersche Regierung betreffend die Stralsundischen Forderungen für die während der Belagerung vom Jahr 1715 erlittenen Schäden, Stockholm April 1770, 46. Königliches Reskript an die Pommersche Regierung wegen Beschwerden über die Garnison in Stralsund, Stockholm 7. Mai 1770, Nr. 47 Königliches Reskript an die Pommersche Regierung betreffend die Klage der vier Gewerke in Stralsund, Stockholm 30. Oktober 1769, 48. Anderweitiges Königliches Reskript an die Pommersche Regierung wegen Klagen der vier Gewerke, Stockholm 7. Mai 1770.
Akten
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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