Abt. 275 Amt Eutin (Bestand)
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Abt. 275
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Landesteil Lübeck bis 1937
1608-1891
Enthält: Archivsachen; Beziehungen nach außen; Grenzsachen; Militärsachen; Krongut; Staatsgut; Forstsachen; Steuern und Abgaben; Verwaltungskosten; Naturalleistungen und Dienste sowie deren Ablösung; Weideablösungssachen; Armensachen; Dorfschaftssachen; Aufenthalts-, Heimat- und Staatsangehörigkeitssachen; Polizeisachen; Volkszählung; Handels- und Gewerbepolizei; Landwirtschaft; Ent- und Bewässerungssachen; Sicherheits-, Medizinal-, Feuerpolizei; Justizsachen; Testamente (mit Index); Gut Benz
Enthält: Amtsprotokolle ab 1639; Protokolle der Hausbriefe und Kaufkontrakte ab 1703, der Trau- und Heimatscheine 1845-1869; Gerichtsprotokolle ab 1713; Schuld- und Pfandprotokolle 1717-1891; Amtsrechnungen 1608 und ab 1648; Hebammenrechnung 1805-1855.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Eutin bestand bis 1879. Es umfasste den um die Residenz Eutin gelegenen Besitz des Bischofs von Lübeck. Seine Befugnisse wurden von der Regierung Eutin übernommen, nachdem die gerichtlichen Funktionen schon 1861 auf das Amtsgericht Eutin übergegangen waren.
Bestandsgeschichte: Der größte Teil des Bestandes ist in den Jahren seit 1952 mit dem ehemaligen Eutiner Kreisarchiv in das Landesarchiv gelangt, dabei auch die vorher beim Amtsgericht befindlichen Protokolle. Dazu kamen Abgaben des Amtsgerichts Eutin und des Staatsarchivs Oldenburg.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 275 Nr. 1
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Eutin bestand bis 1879. Seine Befugnisse wurden von der Regierung Eutin übernommen, nachdem die gerichtlichen Funktionen schon 1861 auf das Amtsgericht Eutin übergegangen waren.
Enthält: Amtsprotokolle ab 1639; Protokolle der Hausbriefe und Kaufkontrakte ab 1703, der Trau- und Heimatscheine 1845-1869; Gerichtsprotokolle ab 1713; Schuld- und Pfandprotokolle 1717-1891; Amtsrechnungen 1608 und ab 1648; Hebammenrechnung 1805-1855.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Eutin bestand bis 1879. Es umfasste den um die Residenz Eutin gelegenen Besitz des Bischofs von Lübeck. Seine Befugnisse wurden von der Regierung Eutin übernommen, nachdem die gerichtlichen Funktionen schon 1861 auf das Amtsgericht Eutin übergegangen waren.
Bestandsgeschichte: Der größte Teil des Bestandes ist in den Jahren seit 1952 mit dem ehemaligen Eutiner Kreisarchiv in das Landesarchiv gelangt, dabei auch die vorher beim Amtsgericht befindlichen Protokolle. Dazu kamen Abgaben des Amtsgerichts Eutin und des Staatsarchivs Oldenburg.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 275 Nr. 1
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amt Eutin bestand bis 1879. Seine Befugnisse wurden von der Regierung Eutin übernommen, nachdem die gerichtlichen Funktionen schon 1861 auf das Amtsgericht Eutin übergegangen waren.
35 lfd. M.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
26.01.2026, 9:51 AM CET