Städtepartnerschaft: Blyth Valley (Großbritannien), Chalon-sur-Saône (Frankreich), Gouda (Niederlande), Ness Ziona (Israel); Städtefreundschaft: Jinotega (Nicaragua)
Vollständigen Titel anzeigen
SG [10.03], SG 44403
SG [10.03] Büro Oberstadtdirektor (1964-1997)
Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) >> 2. Tätigkeit einzelner Verwaltungsbereiche >> 2.1. Allgemeine Verwaltung
1984 - 1993
Enthält: Blyth Valley: u.a. Programmplanung des Besuchs einer Delegation aus Blyth Valley in Solingen; Schriftverkehr mit dem Stadtdirektor von Blyth Valley, David Crawford v.a. über gegenseitige Besuche; Planung eines regelmäßigen Dezernentenaustauschs;
Chalon-sur-Saône: u.a. Vorschläge zu partnerschaftlichen Begegnungen mit Chalon;
Gouda: Anmeldung zur Stadtführung "Gouda bei Kerzenlicht";
Ness Ziona: u.a. Besuch einer Delegation aus Ness Ziona in Solingen;
Jinotega: Erklärung des Fördervereins Städtefreundschaft mit Jinotega e.V. zum Besuch des Bürgermeisters von Jinotega in Solingen
Chalon-sur-Saône: u.a. Vorschläge zu partnerschaftlichen Begegnungen mit Chalon;
Gouda: Anmeldung zur Stadtführung "Gouda bei Kerzenlicht";
Ness Ziona: u.a. Besuch einer Delegation aus Ness Ziona in Solingen;
Jinotega: Erklärung des Fördervereins Städtefreundschaft mit Jinotega e.V. zum Besuch des Bürgermeisters von Jinotega in Solingen
Archivale
Darin: Internationale Konferenz über die Zusammenarbeit der Städte und Regionen im Rahmen des Helsinki Prozesses, 1991; Israel Journal, Herbst 1991; Karte mit eingezeichneter Fahrtroute von Kingston Upon Hull nach Blyth Valley
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
- Bestände städtischer Provenienz (ab 1808/1815) (Tektonik)
- Städtische Provenienz (ab 1929) (Tektonik)
- Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten (Organisation, Personal) (Tektonik)
- Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) (Bestand)
- 2. Tätigkeit einzelner Verwaltungsbereiche (Gliederung)
- 2.1. Allgemeine Verwaltung (Gliederung)