Pfeil, Maximilian von (Generalmajor) (Bestand)
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BArch N 418
call number: N 418
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> P
1880-1929
Geschichte des Bestandsbildners: geb. 2. März 1864 in Karlsruhe, gest. 13.10.1942 in Freiburg im Breisgau
verh. 12. Februar 1908 mit Anna Kredell
1.10.1902 Kompaniechef im Gren.-Rgt. Nr. 109
24.03.1909 Bataillons-Kommandeur II./Inf.Rgt. Nr. 161
1.10.1912 Bataillons-Kommandeur III./Inf.Rgt. Nr. 161
16.06.1913 Oberstleutnant
1.10.1913 Stab Inf.Rgt. Nr. 168
1.08.1914 Kommandeur Res.Inf.Rgt. Nr 116
6.10.1914 Kommandeur Inf.Rgt. Nr. 168
18.06.1915 Oberst
29.12.1916 Kommandeur 176. Inf.Brig. in der 88. Inf.Div.
15.07.1918 Generalmajor
18.01.1919 Führer Reichswehr-Brigade 4
12.04.1920 Führer Reichswehr-Brigade 16
1.10.1920 mit Charakter als Generalleutnant verabschiedet
Auszeichnungen:
Eisernes Kreuz I. und II. Klasse
13.09.1916 Preußischer Kronen-Orden II mit Schwertern
23.04.1918 Ritterkreuz des preußischen Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern
Bestandsbeschreibung: Hervorzuheben sind neben einigen Gefechtsberichten der 88. Inf.Div. aus dem 1. Weltkrieg die Tagebuchaufzeichnungen Pfeils als Adj. des Komm. Generals des VIII. Armeekorps in Koblenz, des Erbgroßherzogs Friedrich von Baden. Diese gewinnen eine gewisse Bedeutung dadurch, daß weitgehend zur gleichen Zeit der spätere Generalfeldmarschall und Reichspräsident von Hindenburg Chef des Generalstabs des VIII. Armeekorps gewesen ist. Er wird mehrfach in den Tagebüchern erwähnt und schrieb auch umfangreiche Randbemerkungen zu Winterarbeiten Pfeils (N 418/27). Im 1. Weltkrieg führte Pfeil als Kommandeur des Res.Inf.Rgts. 116, des Inf.Rgts. 168 und der 176. Inf.Brig. ein umfangreiches und lückenloses Tagebuch.
Zitierweise: BArch N 418/...
verh. 12. Februar 1908 mit Anna Kredell
1.10.1902 Kompaniechef im Gren.-Rgt. Nr. 109
24.03.1909 Bataillons-Kommandeur II./Inf.Rgt. Nr. 161
1.10.1912 Bataillons-Kommandeur III./Inf.Rgt. Nr. 161
16.06.1913 Oberstleutnant
1.10.1913 Stab Inf.Rgt. Nr. 168
1.08.1914 Kommandeur Res.Inf.Rgt. Nr 116
6.10.1914 Kommandeur Inf.Rgt. Nr. 168
18.06.1915 Oberst
29.12.1916 Kommandeur 176. Inf.Brig. in der 88. Inf.Div.
15.07.1918 Generalmajor
18.01.1919 Führer Reichswehr-Brigade 4
12.04.1920 Führer Reichswehr-Brigade 16
1.10.1920 mit Charakter als Generalleutnant verabschiedet
Auszeichnungen:
Eisernes Kreuz I. und II. Klasse
13.09.1916 Preußischer Kronen-Orden II mit Schwertern
23.04.1918 Ritterkreuz des preußischen Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern
Bestandsbeschreibung: Hervorzuheben sind neben einigen Gefechtsberichten der 88. Inf.Div. aus dem 1. Weltkrieg die Tagebuchaufzeichnungen Pfeils als Adj. des Komm. Generals des VIII. Armeekorps in Koblenz, des Erbgroßherzogs Friedrich von Baden. Diese gewinnen eine gewisse Bedeutung dadurch, daß weitgehend zur gleichen Zeit der spätere Generalfeldmarschall und Reichspräsident von Hindenburg Chef des Generalstabs des VIII. Armeekorps gewesen ist. Er wird mehrfach in den Tagebüchern erwähnt und schrieb auch umfangreiche Randbemerkungen zu Winterarbeiten Pfeils (N 418/27). Im 1. Weltkrieg führte Pfeil als Kommandeur des Res.Inf.Rgts. 116, des Inf.Rgts. 168 und der 176. Inf.Brig. ein umfangreiches und lückenloses Tagebuch.
Zitierweise: BArch N 418/...
Pfeil, Maximilian von, 1864-1942
53 Aufbewahrungseinheiten; 1,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ